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Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) steht zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Bundestag.
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Zeigt klare Kante gegen Corona-Leugner: Vizekanzler Olaf Scholz (links).

Lockdown-Verlängerung

Olaf Scholz: SPD-Kanzlerkandidat attackiert Corona-Leugner

Bund und Länder haben die Lockdown-Regeln verschärft. Doch Corona-Leugner zweifeln weiterhin den Sinn der Maßnahmen an. Vizekanzler Olaf Scholz geht hart mit ihnen ins Gericht.

Hamburg* – Nach der Verschärfung des Corona-Lockdowns in Deutschland hat Hamburgs ehemaliger Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) die Maßnahmen als unerlässlich verteidigt. Solange das Infektionsgeschehen mit dem totbringenden Virus nicht unter Kontrolle gebracht worden sei, müssten die Einschränkungen ausgeweitet werden, teilte der Bundesfinanzminister auf Twitter mit. Zugleich ging der Sozialdemokrat hart mit sogenannten Corona-Leugnern ins Gericht, die die Maßnahmen immer wieder anzweifeln, wie das Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet*.

Am Dienstag hatten sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Beratungen getroffen und dabei die Kontaktbeschränkungen ausgeweitet. Bevorzugt in den sozialen Medien machen aber immer wieder Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker gegen die Maßnahmen mobil – sehr zum Unverständnis von Vizekanzler Olaf Scholz. „Ich bin in der Sache verstört, dass jemand glauben kann, dass das Virus ungefährlich ist“, sagte der SPD-Kanzlerkandidat in der ZDF-Sendung berlin direkt. Er könne sich das nur so erklären, dass viele Menschen einen enormen Druck durch die Auswirkungen der Corona-Krise verspürten und sich sehnlichst in die Normalität zurückwünschten. Doch das Augenverschließen vor der Realität bringe nichts, so Scholz. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

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