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Urlaub in Corona-Zeiten: Die Bundesregierung hebt ab 1. Juli für mehr als 80 Länder die offizielle Reisewarnung auf. Vor nicht notwendigen Reisen und Urlaub im Ausland wird trotz allem abgeraten.
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Urlaub in Corona-Zeiten: Die Bundesregierung hebt ab 1. Juli für mehr als 80 Länder die offizielle Reisewarnung auf. Vor nicht notwendigen Reisen und Urlaub im Ausland wird trotz allem abgeraten.

Corona-Pandemie

Trotz Delta-Variante – Regierung hebt Reisewarnung für mehrere Corona-Risikogebiete auf

  • VonAlina Schröder
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Ab dem 1. Juli zählen mehr als 80 Länder nicht mehr zu Corona-Risikogebieten. Doch was bedeutet das für den geplanten Sommer-Urlaub? 

Kassel – Seit Beginn der Corona*-Pandemie, Anfang des Jahres 2020, gibt es Reisewarnungen der Bundesregierung für verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Diese werden nun nach mehr als einem Jahr für mehr als 80 von ihnen wieder aufgehoben – ab dem 1. Juli. Trotz allem könnte dies für anstehende Reisen und Urlaube keine Verbesserung und Erleichterung darstellen.

Das Auswärtige Amt teilte die Aufhebung der Corona-Risikogebiete auf seiner offiziellen Website mit. Der Grund für diese Entscheidung sei „die Verbesserung der epidemiologischen Lage in Deutschland und weiten Teilen Europas, die voranschreitenden Impfungen und die Einführung des Digital COVID-Certificates“. Mit dem digitalen Corona-Impfnachweis sollen sich vollständige Impfungen in Zukunft unkompliziert vorzeigen lassen.

Corona-Risikogebiete: Diese Regelungen gelten für Urlaub und Reisen ins Ausland

Laut Angaben des Auswärtigen Amtes soll ab 1. Juli 2021 folgendes gelten:

  • Für Länder und Regionen, die als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet eingestuft sind, gilt weiterhin eine coronabedingte Reisewarnung.
  • Für Risikogebiete, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz über 50 aber unter 200 liegt, wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen ausschließlich abgeraten.

Urlaub in Gefahr? Corona-Variante Delta könnte geplante Reisen gefährden

Von der Liste der Corona-Risikogebiete könnten unter anderem Dänemark, Schweden, einige Regionen Spaniens und der Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuba gestrichen werden. Trotz der Aufhebung werde aber weiterhin von nicht notwendigen, touristischen Reisen sowie Urlauben im Ausland abgeraten. Durch die rasante Verbreitung der hochansteckenden Corona-Variante Delta* in vielen Ländern ist demnach nicht mit einer Verbesserung der Ausgangslage für Urlauber im Sommer zu rechnen, denn die Reisewarnungen könnten jederzeit wieder aufgenommen werden.

Laut Informationen des Robert Koch-Instituts zählen derzeit unter anderem Portugal, inklusive der autonomen und bei Touristen beliebten Insel Madeira, sowie Russland und Großbritannien zu den Virusvarianten-Gebieten. (Alina Schröder) *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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