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Baldige Corona-Impfung für Schüler:innen fordert die Schülervertretung.
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Baldige Corona-Impfung für Schüler:innen fordert die Schülervertretung.

Corona-Pandemie

Corona-Pandemie: Schülervertretung fordert Impfangebot für alle in den Ferien

Corona-Impfangebote soll es zeitnah auch für Jugendliche geben. Die Schülervertretung plädiert für den Impfstart zu Beginn der Sommerferien.

Berlin - Bislang sind sie in der Corona-Impfkampagne wenig berücksichtigt worden: Schüler:innen. Dies auch, weil die Ständige Impfkommission (Stiko) nach wie vor keine Impfempfehlung für Menschen unter 18 erteilt hat. Schülervertreter:innen fordern jetzt von den Behörden ein Impfangebot für alle Jugendlichen innerhalb der Sommerferien.

„Gerade wenn es um den Schulstart nach den Ferien geht, sind Impfungen ein Schlüsselfaktor für sicheren Unterricht“, sagte der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, am Dienstag (06.07.2021) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Für mich ist klar: Jeder Schüler ab 12 Jahren muss in den Sommerferien ein Impfangebot bekommen.“

Corona-Erstimpfung bestenfalls Anfang der Sommerferien

Die Erstimpfung müsste bestenfalls zu Anfang der Ferien erfolgen, damit zum Schulstart die zweite Impfung ebenfalls erfolgen kann, sagte Schramm weiter. Junge Menschen hätten es aber immer noch schwer, einen Impftermin zu bekommen. Bildungs- und Gesundheitsministerien „müssen jetzt schleunigst zusammenkommen und entsprechende Schritte einleiten“.

Derweil plädiert Finanzminister und Vize-Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dafür, im kommenden Schuljahr flächendeckend zu normalem Schulbetrieb zurückzukehren. „Die Fortschritte bei der Impfkampagne stimmen mich optimistisch, dass normaler Schulunterricht möglich sein wird“, sagte er dem RND. Es sei „höchste Zeit“. Das Tragen von Corona-Schutzmasken werde aber wohl in jedem Fall weiter eine Rolle spielen, ergänzte Olaf Scholz.

Jugendliche können auch ohne Stiko-Empfehlung Corona-Impfung erhalten

Auch ohne generelle Stiko-Empfehlung können Kinder und Jugendliche ab zwölf unabhängig von Vorerkrankungen geimpft werden. Für Kinder unter zwölf Jahren gibt es bislang jedoch keinen zugelassenen Corona-Impfstoff. (ktho/dpa/afp)

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