Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona Notbremse
+
Corona: Die Notbremse ist beschlossen. (Symbolbild)

Bundeseinheitliche Regeln kommen

Corona-Notbremse: Abendspaziergang, Schulen, Homeoffice-Zwang – das ändert sich jetzt

Die Corona-Notbremse wurde am Mittwoch (21. April) im Bundestag beschlossen. Ab einer 100er-Inzidenz kommen damit einige neue Änderungen im Alltag auf uns zu.

Deutschland – Die bundeseinheitliche Corona-Notbremse ist beschlossen. Damit gelten künftig ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 strengere, bundeseinheitliche Corona-Regeln, berichtet RUHR24.*

Im Alltag wird damit erneut einiges anders: Betroffen sind sowohl der Einzelhandel als auch Schulen, Sportmöglichkeiten und die Regelungen für den Arbeitsplatz.* Am meisten umstritten ist dabei die nächtliche Ausgangsbeschränkung, die der Reduktion privater Kontakte dienen soll. Diese gilt ab einer Inzidenz von 100 zwischen 22 Uhr und 5 Uhr. Bis 24 Uhr ist es aber weiterhin möglich, draußen spazieren zu gehen oder auch zu joggen – und zwar auch ohne Hund.

Mit den neuen, länderübergreifenden Maßnahmen will die Bundesregierung dem Flickenteppich an Corona-Regeln ein Ende bereiten. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare