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Eine Mehrheit der Deutschen will sich an Weihnachten an die Kontaktbeschränkungen halten.
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Eine Mehrheit der Deutschen will sich an Weihnachten an die Kontaktbeschränkungen halten.

Pandemie

Corona-Nachrichten aus aller Welt

Die Mehrheit in Deutschland will sich an die Corona-Regeln an Weihnachten halten, Italien macht unterdessen dicht und in Rio de Janeiro sind die Strände voll.

Brave Weihnachten: Eine Mehrheit der Deutschen will sich an Weihnachten an die Kontaktbeschränkungen halten. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts You Gov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 83 Prozent an, alle Regeln befolgen zu wollen. Nur jeder Zehnte will davon abweichen, sieben Prozent machten keine Angaben. Dabei nimmt mit dem Alter auch die Bereitschaft zu, die Beschränkungen einzuhalten. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 72 Prozent, bei den Menschen über 55 sogar 91 Prozent.

SIM-Karten für alle: Der Deutsche Philologenverband fordert, die Politik müsse rasch den Zugang aller zu Hause lernenden Schüler:innen zum Internet sicherstellen. „SIM-Karten für alle Schüler, die zu Hause kein WLAN zur Verfügung haben – das wäre das nötige Weihnachtsgeschenk von den Kultusministern an ihre Schüler, damit die Kommunikation zwischen Schule und Schülern im neuen Jahr sichergestellt ist“, sagte die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Italien macht dicht: Den Italienern stehen Feiertage unter einem strikten Lockdown bevor. Angesichts der rasant steigenden Corona-Zahlen werde das ganze Land zur „roten Zone“ erklärt, kündigte Ministerpräsident Giuseppe Conte an. Die höchste Stufe der Maßnahmen trete am heutigen Montag in Kraft und gelte bis 6. Januar. Laut dem neuen Dekret soll jeder Haushalt nur einmal pro Tag die Möglichkeit haben, Verwandte oder Freunde zu besuchen. Reisen in eine andere Region sind verboten, dies gilt auch für Zweitwohnsitze.

Volle Strände: Auch wenn die Corona-Zahlen weiter steigen, bevölkern die Menschen in Rio de Janeiro die Strände der Stadt. Tausende drängten sich etwa am Strand von Leblon, der mit Sonnenschirmen und Besucher:innen dicht an dicht gefüllt war, wie auf Fotos vom Samstag zu sehen war. Die meisten trugen keine Schutzmaske. Brasilien ist eines der am meisten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder. In dem größten Land Lateinamerikas sind inzwischen mehr als sieben Millionen Menschen infiziert. (afp/dpa/pet)

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