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Pandemie

Corona-Lockerungen in Großbritannien: Was wieder öffnet

Noch im Jahr 2020 war Großbritannien mit am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Nun stehen weitreichende Lockerungen bevor.

London – Trotz der Corona-Pandemie hat der britische Premierminister Boris Johnson die Öffnung der Außenbereiche von Pubs und Restaurants in England ab Montag (12.04.2021) bestätigt. Die kommende Woche vorgesehene zweite Phase der Corona-Lockerungen könne stattfinden wie geplant, kündigte Boris Johnson am Montag (05.04.2021) bei einer Pressekonferenz an. „Ich werde selbst zu einem Pub gehen und vorsichtig, aber unwiderruflich ein Glas Bier an meine Lippen führen“, witzelte der britische Premier.

Geschäfte, Fitnessstudios und Friseure – Corona-Lockerungen in Großbritannien

Ab dem 12. April 2021 dürfen in England auch alle Geschäfte, Fitnessstudios und Friseure wieder öffnen. Die Corona-Lockerungen seien durch die sinkenden Zahlen der Corona-Neuinfektionen „vollauf gerechtfertigt“, rechtfertigte Johnson das Vorgehen.

Boris Johnson freut sich auf ein Bier im Pub, wenn die Corona-Lockerungen in Kraft getreten sind.

Noch keine konkreten Angaben machte er Johnson dagegen zum Sommerurlaub 2021. Die Regierung hoffe darauf, den Briten vom 17. Mai an wieder Urlaubsreisen ins Ausland erlauben zu können, sagte Johnson. Offiziell bestätigen wollte er diesen Termin allerdings noch nicht. Britische Reisewillige dürften die anhaltenden „Schwierigkeiten in einigen Zielländern nicht unterschätzen“, sagte der Premierminister.

Reisen aus touristischen Gründen aus und nach Großbritannien sind aktuell noch nicht erlaubt. Ein Krisenstab der Regierung will in dieser Woche einen Fahrplan für eine Lockerung der Urlaubsbeschränkungen vorlegen. Bisher rät die britische Regierung den Menschen davon ab, schon jetzt ihren Sommerurlaub zu buchen.

Corona in Großbritannien: Untersuchungen zum Corona-Impfstoff Astrazeneca

Derweil untersucht die britische Arzneimittelbehörde Fälle von seltenen Blutgerinnseln im Gehirn nach einer Impfung mit dem Präparat von Astrazeneca. Medicines and Healthcare Regulatory Agency (MHRA) unterrichtete diesbezüglich am Dienstag (06.04.2021). Zuvor hatte es einen Medienbericht gegeben, wonach die Behörde erwägt, das Präparat nicht mehr für unter 30-Jährige zu empfehlen.

„Unsere gründliche und detaillierte Untersuchung zu Berichten von sehr seltenen und spezifischen Arten von Blutgerinnseln mit einer geringen Anzahl an Blutplättchen nach einer Impfung mit Astrazeneca wird fortgeführt“, sagte MHRA-Chefin June Raine der Mitteilung zufolge. Eine regulatorische Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, betonte sie jedoch. Die Behörde rief dazu auf, Corona-Impftermine weiterhin wahrzunehmen. (ktho/AFP/dpa)

Rubriklistenbild: © Stefan Rousseau/dpa

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