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Eine Spritze mit dem Impfstoff Astrazeneca wird aufgezogen.
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Eine Spritze mit dem Impfstoff Astrazeneca wird aufgezogen.

Pandemie

Impfungen gegen Corona: Kein Astrazeneca mehr beim Hausarzt

  • Alexander Seipp
    VonAlexander Seipp
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Immer wieder steht der Impfstoff Vaxzevria von Astrazeneca in der Kritik. Ab der kommenden Woche soll das Vakzin bei Hausärzten nicht mehr zum Einsatz kommen.

Berlin – Seit Monaten wird über Pannen und Nebenwirkungen des Impfstoffes Vaxzevria von Astrazeneca berichtet, viele Bürger sind verunsichert, ob sie sich überhaupt mit dem Vakzin impfen lassen sollten. Offenbar werden diese Diskussionen ab nächster Woche der Vergangenheit angehören.

Wie die Rheinische Post mit Verweis auf die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zuerst berichtete, soll für die Woche von 26. April bis 2. Mai nur noch der Impfstoff von Biontech und Pfizer benutzt werden. Vorausgesetzt ist, dass die Impfung beim Hausarzt stattfindet.

Kein Astrazeneca mehr, trotzdem mehr Impfungen gegen Corona

Und nicht nur der in die Kritik geratene Impfstoff von Astrazeneca soll verschwinden: Es sollen vor allem auch insgesamt mehr Impfstoffdosen verfügbar sein. Genauer gesagt: 500.000 Dosen zusätzlich allein in dieser Woche. Gegenüber der Rheinischen Post begrüßte Thomas Preis vom Apothekerverband Nordrhein die Pläne. „Das ist eine erfreuliche Steigerung und wird die Impfkampagne in den Hausarztpraxen erheblich beschleunigen“, sagt er.

Er erwarte, dass durch den Wegfall von Vaxzevria viel Beratungszeit eingespart werden könne. Weiterhin zum Einsatz kommen soll das Vakzin allerdings in den Impfzentren. Preis ergänzte außerdem, dass durch es durch die Steigerung der Impfdosen immer wahrscheinlicher werde, dass schon im Sommer jeder eine Impfung erhalten könne. (als)

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