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Frau bereitet Corona-Impfung vor.
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Corona-Impftermine sind sehr beliebt.

Debatte um Lockerungen

Corona-Erstimpfung: So hoch ist der Infektionsschutz

Deutschlands Impfkampagne läuft. Während die Impfbereitschaft landesweit steigt, sagen viele Bürger ihren zweiten Termin ab. Sind sie trotzdem geschützt?

Hamburg – Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will mehr Freiheiten für Erstgeimpfte. „Wer mit Astrazeneca geimpft wird, sollte schon drei Wochen nach der ersten Dosis mehr Freiheiten* bekommen“, sagte der CDU-Politiker der „Berliner Morgenpost“. Damit wirft der Politiker eine Frage auf, die nur schwer zu beantworten ist: Wie gut sind Erstgeimpfte bereits gegen das Coronavirus geschützt? Generell gilt, dass der Impfstoff in keinem Fall direkt nach dem Pieks wirkt. Das liegt daran, dass die Vakzine den Aufbau von Antikörpern im Körper erst anregen müssen. Das dauert nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) einige Tage bis Wochen.

Aktuelle Daten der US-Arzneimittelbehörde FDA, zeigen allerdings, dass der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer bereits nach der ersten Dosis vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen kann. Das trifft laut einer Mitteilung der Behörde selbst auf ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen zu. Eine Studie aus Israel weist zudem darauf hin, dass bereits zwei bis vier Wochen nach der ersten Impfung ein Schutz von 85 Prozent möglich ist – und zwar auch mit den Impfstoffen Astrazeneca und Moderna. Aber ob das reicht, um komplett auf die zweite Impfdosis zu verzichten? Wie sicher der Verlass auf die Corona-Erstimpfung wirklich ist, haben wir hier einmal ausführlich aufgeschrieben*. * 24hamburg.de und kreiszeitung.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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