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Corona-Impfstoff Sputnik V
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Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V. (Archivfoto)

Corona-Impfstoff

Russland will Sputnik-V-Impfstoff in Deutschland produzieren

  • Katja Thorwarth
    VonKatja Thorwarth
    schließen

Russland gibt eine Vereinbarung zu Sputnik-V-Produktionen in Deutschland und weiteren EU-Ländern bekannt. 

Frankfurt – Russland hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung über die Produktion seines Corona-Impfstoffes Sputnik V in Deutschland geschlossen. Auch mit Unternehmen in anderen EU-Ländern wie Frankreich und Spanien gebe es entsprechende Abkommen, hieß es am Montag in einer Erklärung der russischen Impfstoff-Entwickler. In Russland hatte das staatliche Gamaleja-Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie den Corona-Impfstoff Sputnik V bereits im August 2020 zugelassen – mit seinerzeit sehr dünner Datenlage, was international für erhebliche Skepsis sorgte. 

Corona-Impfstoff – Sputnik V derzeit in der EU nicht zugelassen

Anfang Februar veröffentlichte jedoch das britische Fachmagazin The Lancet erste Zwischenergebnisse aus einer klinischen Phase-III-Studie. Darin wird dem Corona-Impfstoff, der den offiziellen Namen „Gam-COVID-Vac“ trägt, eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent gegen eine symptomatische Corona-Erkrankung ausgesprochen.

Kisten mit Dosen des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V bei der Auslieferung. (Symbolbild)

Sputnik V ist derzeit in der Europäischen Union (EU) noch nicht zugelassen, die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat aber bereits ein sogenanntes rollierendes Verfahren zur Zulassung des Vakzins gestartet. Näheres in zum Corona-Impfstoff aus Russland in Kürze. (FR/AFP)

 

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