Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Viktor Orban hatte Politiker der Europäischen Volkspartei als "nützliche Idioten" bezeichnet. Foto: Attila Volgyi/XinHua
+
Viktor Orban hatte Politiker der Europäischen Volkspartei als "nützliche Idioten" bezeichnet. Foto: Attila Volgyi/XinHua

Vor Europawahl

CDU-Chefin lässt EVP-Zukunft von Orbans Fidesz-Patei offen

Berlin (dpa) - Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat einen Verbleib der ungarischen Regierungspartei Fidesz in der konservativen EU-Parteienfamilie EVP offengelassen.

"EVP-Fraktionschef Manfred Weber hat in voller Übereinstimmung mit mir Bedingungen für die Rückkehr von Fidesz nach ihrer anti-europäischen Wahlkampagne in die EVP formuliert", sagte sie der "Rheinischen Post". "Es war eine Frage des Anstands, dass sich Orban für seine Äußerung entschuldigt. Ob das ausreicht, werden wir sehen."

Der Fidesz-Chef, Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban, hatte seine Kritiker in der Europäischen Volkspartei (EVP) als "nützliche Idioten" bezeichnet, die das Geschäft der Linken und Liberalen betrieben. Dafür hat er sich entschuldigt, nicht aber für die EU-kritische Plakatkampagne der Fidez. In der EVP gibt es Bestrebungen, Orbans Partei auszuschließen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare