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Umfrage zur Bundestagswahl

Umfragen-Zwist vor Bundestagswahl: Union zwischen SPD-Aufholjagd und Stillstand

  • Katja Thorwarth
    VonKatja Thorwarth
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Gemäß einer aktuellen Forsa-Wahlumfrage liegt die SPD kurz vor der Bundestagswahl weiter vor der Union. Wie weit, da sind sich die Forschungsinstitute uneins.

Berlin/Frankfurt – Wenige Tage vor der Bundestagswahl 2021 kann die SPD gemäß einer Forsa-Umfrage ihren Vorsprung gegenüber der Union halten. In dem am Freitag (24.09.2021) veröffentlichten RTL/ntv-Trendbarometer verharren die Sozialdemokraten wie auch am Anfang der Woche bei 25 Prozent, die Union, aus CDU und CSU, bleibt bei 22 Prozent.

Transparenz-Hinweis

Die Daten zu Parteipräferenzen wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 20. bis 23. September 2021 erhoben. Datenbasis: 2002 Befragte; statistische Fehlertoleranz: +/-2,5 Prozentpunkte.

Die Grünen, mit 17 Prozent, und die Linken, mit 6 Prozent, kommen den Daten des Meinungsforschungsinstitutes Forsa zufolge auf das gleiche Ergebnis wie zum Wochenbeginn. Die FDP gewinnt hingegen einen Prozentpunkt dazu und kommt auf 12 Prozent. Die AfD verliert einen Prozentpunkt und fällt auf 10 Prozent.

Bundestagswahl 2021: Scholz und Laschet verlieren bei Beliebtheitswerten

Bei der Kanzlerpräferenz fallen SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) jeweils um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Trendbarometer vom Wochenbeginn zurück. Scholz läge demnach bei einer Direktwahl des Regierungschefs mit nun 28 Prozent weiterhin deutlich vor Laschet mit 13 Prozent. Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, kommt darin unverändert auf 16 Prozent.

Armin Laschet oder Olaf Scholz? Wer schließlich die Bundestagswahl gewinnt, zeigt der Wahlsonntag.

Wahlumfragen spiegeln grundsätzlich nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung einer repräsentativ ausgewählten Anzahl von Wahlberechtigten wider und sind nicht mit einer Prognosen auf den Wahlausgang zu verwechseln. Entsprechend sind sie immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

Umfragen zur Bundestagswahl nicht einheitlich

In der Umfrage des ZDF-Politbarometer vom Freitag (24.09.2021) kommt die Union beispielsweise auf 23 Prozent, das ist ein Punkt mehr, als in der Umfrage von Forsa. Hier ist erkennbar, dass die Zahlen abhängig sind von den Methoden des jeweils erhebenden Forschungsinstituts. (ktho/dpa)

Rubriklistenbild: © Kay Nietfeld/dpa

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