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Die Top 50 der Progressiven

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Von: Alicia Lindhoff

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Die Initiative Brand New Bundestag kürt Bundestagskandidatinnen und -kandidaten mit „zukunftsweisender“ Agenda

Kennen Sie Joe Chialo (CDU), Seija Knorr-Köning (SPD), Ann-Cathrin Riedel (FDP), Nuha Sharif-Ali (Die Linke) oder Nyke Slawik (Die Grünen)? Wohl eher nicht. Vermutlich kennen sich die Politneulinge aus den fünf Parteien nicht einmal gegenseitig, auch wenn sie alle bei der kommenden Wahl für den Bundestag kandidieren.

Doch eines haben sie seit Dienstag gemeinsam: Sie sind von der Politinitiative „Brand New Bundestag“ (BNB) unter die „Top50 Progressives“ gewählt worden, also unter die 50 progressivsten Bundestagskandidat:innen.

BNB hat vor einigen Monaten erstmals Aufsehen erregt, als die Initiative angekündigt hatte, eine Handvoll ausgewählter Kandidat:innen mit Graswurzelkampagnen bei ihrem Weg ins Parlament zu unterstützen - Vorbild sind US-Organisationen, die etwa 2018 den Wahlkampf von Alexandria Ocasio-Cortez unterstützten.

Nun kürt die Initiative 50 Kandidat:innen, die sich durch eine „zukunftsweisende“ Haltung in Kategorien wie Klima, soziale Gerechtigkeit oder Digitales auszeichneten. Damit will sie „das Ökosystem für effektive progressive Politik weiter stärken“, Vernetzungstreffen sind noch vor der Wahl geplant. Zwar sind Grüne, SPD und Linke am stärksten vertreten, aber auch einige Politiker:innen von CDU und FDP sind dabei. Nur die AfD bleibt außen vor.

Die komplette Liste und Kurzporträts der Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie hier.

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