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Merkel wirbt offensiv für Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet.
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Merkel wirbt offensiv für Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet.

Wahlkampf

Bundestagswahl 2021: Merkel wirbt offensiv für Armin Laschet

  • Luisa Ebbrecht
    VonLuisa Ebbrecht
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Im Bundestag hat sich Angela Merkel offensiv für Armin Laschet als zukünftigen Bundeskanzler ausgesprochen. Dafür erntete sie viele Zwischenrufe.

Berlin - In ihrer wahrscheinlich letzten Rede im Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) offensiv dafür geworben, den Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet zu ihrem Nachfolger zu küren. „Der beste Weg für unser Land ist eine CDU/CSU-geführte Bundesregierung mit Armin Laschet als Bundeskanzler“, sagte sie am Dienstag (07.09.2021). „Denn seine Regierung wird für Stabilität, Verlässlichkeit, Maß und Mitte stehen. Das ist genau das, was Deutschland braucht.“

Bundeskanzlerin Merkel betonte, die Bundestagswahl 2021 sei eine „Richtungsentscheidung“ für Deutschland „in schwierigsten Zeiten“. Die Bürger hätten nun die Wahl: Entweder werde es eine Regierung mit SPD und Grünen geben, die eine Unterstützung durch die Linke „in Kauf nimmt“ oder zumindest nicht ausschließe. Oder es werde eine von Laschet geführte Regierung geben, „die mit Maß und Mitte unser Land in die Zukunft führt“.

Bundestagswahl 2021: Merkel wirbt offensiv für Laschet

Merkels Äußerung zum Wahlkampf wurden mit zahlreichen lauten Zwischenrufen quittiert. Unter anderem war der Ausruf „Schämen Sie sich“ zu hören. Merkel reagierte kämpferisch: „Ich sage ja nur die Wahrheit“, kommentierte sie ihre Ausführungen zu einer möglichen Koalition von SPD, Grünen und Linken.

Zudem griff sie namentlich den SPD-Kanzlerkandidaten und Vizekanzler Olaf Scholz an. Dieser hatte im Versuch, Menschen für die Corona-Schutzimpfung zu gewinnen, die bereits Geimpften als „Versuchskaninchen“ bezeichnet, bei denen alles gut gegangen sei.
Natürlich sei aber nie jemand bei der Corona-Impfung ein Versuchskaninchen gewesen, sagte Merkel - „weder Olaf Scholz noch ich und auch sonst niemand“. Schließlich seien die Impfstoffe umfassen klinisch geprüft und behördlich zugelassen worden. (ebb mit afp)

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