Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Annalena Baerbock will den Grünen den Weg ins Kanzleramt weisen. Robert Habeck steht ihr weiter zur Seite. Grünen-Vorstand macht Vorschlag für Kanzlerkandidatur
+
Singen nicht mit: Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Spitzenkandidaten der Grünen.

Mit Baerbock und Habeck

Spott über Wahlvideo: Grünen-Spot zur Bundestagswahl polarisiert

Der neue Wahl-Spot der Grünen sorgt für Spott: In dem Wahlvideo wird zur Melodie von „Kein schöner Land“ gesungen. Das gefällt nicht jedem.

Hamm - Die Briefwahl zur Bundestagswahl 2021 ist gestartet. Dazu kommen auch die Wahlkampf-Spots der Parteien. Die Grünen polarisieren mit ihrem neuesten Video. Es wird gesungen, und zwar ein Volkslied-Klassiker mit neuem Text und auch nicht von professionellen Sängern. Sondern von den Spitzenkandidaten Annalena Baerbock und Robert Habeck.
Warum der Wahlkampf-Spot der Grünen im Netz polarisiert und für Spott sorgt, verrät wa.de*.

„Jetzt alles geben / den Aufbruch leben / wir sind bereit“ - so endet der neue Wahl-Spot der Partei Die Grünen/Bündnis 90. Nach Aufbruch sieht das Video zunächst aber nicht aus. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare