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Höhere Regelsätze ab 2023 beim Bürgergeld: Was sich ändert und wie viel Kinder erhalten

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Von: Carolin Gehrmann

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Eine Familie wirft Schatten im Sonnenlicht.
Das Bürgergeld 2023 kommt vor allem Familien mit Kindern zugute. Doch in welchem Ausmaß profitieren diese vom Hartz-IV-Nachfolger? © Peter Kneffel/dpa

Das neue Bürgergeld soll ab Januar 2023 die bestehende Hartz-4-Regelung ersetzen – doch zeitlich könnte es knapp werden mit dem Gesetz. Wie viel mehr Bedürftige im kommenden Jahr erhalten sollen – und wie viel für Kinder drin ist.

Berlin – Es wird derzeit viel über das neue Bürgergeld 2023 geredet und gestritten. Die von der Ampelkoalition entwickelte Sozialreform soll Bedürftige besser stellen. Auch für Kinder soll es mehr Geld geben, das gilt für Familien oder Alleinerziehende. Wie hoch aber steigen die Regelsätze für Alleinstehende oder Eltern künftig? Und wird das Kindergeld auf die Leistungen angerechnet?

Kreiszeitung rechnet vor, ob sich arbeiten für Eltern überhaupt noch lohnt, wenn die Regelsätze für Kinder mit dem neuen Bürgergeld steigen.

Fakt ist, dass es innerhalb der Politik eine große Debatte um den Hartz-IV-Nachfolger gibt. Nach Ansicht von CDU/CSU müsse das Bürgergeld höher ausfallen, einige Bedingungen passen der Opposition im Bundestag noch immer nicht. Die Ampelkoalition hält durch verschiedene Vertreter von SPD, FDP und Grünen dagegen, man sehe das Bürgergeld in seiner gegenwärtigen Form als guten Hartz-IV-Nachfolger an.

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