Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Der britische Außenminister David Miliband versichert, dass Großbritannien dem Afghanistan-Einsatz verpflichtet bleibe.
+
Der britische Außenminister David Miliband versichert, dass Großbritannien dem Afghanistan-Einsatz verpflichtet bleibe.

Trotz Ablehnung im Volk

Briten bleiben in Afghanistan

Angesichts wachsender Ablehnung im eigenen Land hat der britische Außenminister David Miliband versichert, dass Großbritannien dem Afghanistan-Einsatz verpflichtet bleibe.

Washington. Angesichts wachsender Ablehnung im eigenen Land hat der britische Außenminister David Miliband versichert, dass Großbritannien dem Afghanistan-Einsatz verpflichtet bleibe. Nach einem Treffen mit seiner US-Kollegin Hillary Clinton sagte Miliband am Mittwoch in Washington, das "militärische Element" sei neben dem Aufbau politischer und wirtschaftlicher Stabilität "unerlässlich" für einen langfristigen Erfolg in Afghanistan.

"Die britische Bevölkerung versteht, wie hochwichtig die Mission in Afghanistan ist, und sie weiß, dass Afghanistan die Brutstätte für den globalen Terrorismus war, der mit solch tödlicher Wirkung im September 2001 zuschlug", sagte Miliband mit Bezug auf die Terroranschläge auf amerikanischem Boden.

Eine jüngste Umfrage in Großbritannien hatte ergeben, dass eine Mehrheit der Bevölkerung - 52 Prozent - einen schnellstmöglichen Abzug aus Afghanistan will. Im Juli sind bislang 22 britische Soldaten ums Leben gekommen - der blutigste Monat für Großbritannien seit Beginn des Einsatzes im Oktober 2001. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare