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Ruth Herberg und Momsen Einsmann beim Prüfen der Bilder.

#MeinKlimastreik

Wie die Bilder entstanden

f zwei Aufrufe in der Zeitung meldeten sich mehr Menschen, die mitmachen wollten, als wir Zeitungsseiten haben.

Stress kann Menschen zornig machen, er kann aber auch beleben – wenn es positiver Stress ist. So geschehen vor einer Woche, als unsere Fotografen Christoph Boeckheler und Peter Jülich die FR-Leserinnen und Leser für diese Ausgabe porträtierten. Das Senckenberg-Museum Frankfurt unterstützte uns dabei und stellte einen Raum für das mobile Foto-Studio zur Verfügung. 

Die Location war ein Trick, das geben wir an dieser Stelle gerne zu: Zum einen arbeiten dort viele Forscherinnen und Forscher, die die Anliegen der Fridays for Future unterstützen, und zum anderen zeigt dieser wunderbare Ort der Wissenschaft auf sehr eindringliche Weise, warum sich Engagement fürs Klima lohnt. Zwei Tage für Dutzende Porträts – normalerweise würden manche Fotografen sagen: „Ihr spinnt“, Christoph und Peter sagten: „Geht klar.“

Beeindruckende Menschen

Weitere Arbeiten der Fotografen finden Sie auf:

www.boeckheler.de

www.peter-juelich.com

Auf zwei Aufrufe in der Zeitung meldeten sich mehr Menschen, die mitmachen wollten, als wir Zeitungsseiten haben. Thomas Stillbauer (Lokales), Ruth Herberg (Volontärin) und Viktor Funk (Politik) haben die Termine für die Fotografen vorbereitet (und nebenbei wie immer viele andere Dinge für die Sonderausgabe bewältigt). 

Als sich Christoph und Peter im Laufe der Foto-Tage per WhatsApp meldeten und erste Bilder schickten, war klar: Es läuft. „Beeindruckend“ war das Wort, das wir immer wieder von ihnen gehört haben – beeindruckt waren sie von den Menschen, die da kamen, beeindruckt von deren Engagement für die Umwelt, für andere Menschen. 

Wir sind beeindruckt von den Bildern von Christoph Boeckheler und Peter Jülich. Wir hoffen, dass auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, Freude mit dieser Ausgabe haben.

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