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Katharina Beck, Politikerin von Bündnis90/Die Grünen (Symbolbild)
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Hält Autofahren für ein Männerding: Katharina Beck. (Symbolbild)

Städtische Verkehrsplanung

Autos reine Männersache? Hamburg-Grüne offenbart merkwürdiges Frauenbild

  • Marcus Efler
    VonMarcus Efler
    schließen

Ist Mobilität heutzutage noch Männersache? Mit diesem Klischee aus den 1950er-Jahren überraschte die Hamburger Grünen-Politikerin Katharina Beck.

Hamburg – Frauen und Autos? Passt irgendwie nicht zusammen, findet die Politikerin Katharina Beck (39) an, die bei der Bundestagswahl für den Wahlkreis Hamburg-Nord kandidiert. In einer Ankündigung für eine Online-Diskussion beklagte sie die „männliche Dominanz der Autos in den Städten“. Diese müsse zugunsten einer „feministisch gedachten Mobilität“ zurückgedrängt werden oder wie Beck es auf der Diskussions-Einladung als Frage formulierte: „Brauchen wir eine weibliche Mobilitätsplanung?“

Was das genau heißt, ließ die Politikerin vorerst offen. Vielleicht: Diese ganzen SUV, in denen morgens offenbar ausschließlich Männer die Kinder in die Kita fahren, einfach aus der City und den betuchten Vororten aussperren? Statistische Tatsache ist eigentlich: Gerade große, schwere Autos sind bei Frauen beliebt, ganz besonders die hoch bauenden, sicher erscheinenden SUV. Also ganz normale Autos, die breite Straßen benötigen, und diese entsprechend verstopfen. In Hamburg und in jeder anderen Großstadt der Welt. Die komplette Geschichte zu der von der Grünen-Politikerin Katharina Beck geforderten feministischen Mobilität“ finden Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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