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Mehrere Fläschchen des Astrazeneca-Impfstoffs stehen auf einem Tisch.
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Steht im Kreuzfeuer der Kritik: der Impfstoff von Astrazeneca.

Thrombose-Nebenwirkungen

Astrazenca: Experten warnen – Vergleich zwischen Pille und Impfstoff hinkt

  • Jens Kiffmeier
    VonJens Kiffmeier
    schließen

Ist die Anti-Baby-Pille gefährlicher als der Astrazeneca-Impfstoff? Nach dem Impfstopp entbrennt Debatte im Netz. Doch Experten warnen vor einem Vergleich.

Hamburg – Nach dem Aussetzen der Corona-Schutzimpfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff* hat SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach einen Vergleich zu den Risiken der Anti-Baby-Pille zurückgewiesen. Beides ließe sich nur schwer gegenüberstellen, sagte er in einem Interview mit dem Deutschlandfunk der ARD. Die Thrombosen, die als Nebenwirkung bei der Einnahme der Pille zu beobachten sind, seien in der „Schwere nicht vergleichbar“ mit den Thrombosen, die im Zusammenhang mit dem Impf-Wirkstoff aufgetaucht sein könnten.

Zuletzt waren sieben Fälle bekannt geworden, bei denen Menschen an schweren Thrombosen erkrankt waren, nachdem sie mit dem Coronavirus-Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers geimpft worden waren. Die Europäische Arzneimittelbehörde untersucht derzeit, ob es tatsächlich einen Zusammenhang gibt. Bis zu einem Ergebnis hatte das Bundesgesundheitsministerium die Impfungen mit dem umstrittenen Wirkstoff* in Deutschland ausgesetzt.

Die Entscheidung stieß allerdings auch auf Kritik, unter anderem bei SPD-Europapolitikerin Katarina Barley. Die frühere Bundesjustizminister warb für eine Fortsetzung der Kampagne und verglich in einem Tweet die Risiken mit der Anti-Baby-Pille*, was umgehend eine große Debatte in den sozialen Netzwerken befeuerte, wie das Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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