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Der damalige Kanzlerkandidat Armin Laschet konnte sich gar nicht mehr einkriegen.
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Der damalige Kanzlerkandidat Armin Laschet konnte sich gar nicht mehr einkriegen.

Union-Kanzlerkandidat

Warum Armin Laschet im Flutgebiet bei Steinmeier-Rede gefeixt hat

  • Katja Thorwarth
    VonKatja Thorwarth
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Das Rätsel um den Lacher des damaligen Kanzlerkandidaten der Union, Armin Laschet, ist gelöst. Laschet hatte während einer Steinmeier-Rede gefeixt.

Köln/Berlin – Nicht wenige sagen, das Gefeixe des damaligen Kanzlerkandidaten der Union, Armin Laschet, habe ihn die Kanzlerschaft gekostet. Selbst wenn die Fettnäpfchen in der Summe den Ausschlag gegeben haben dürften, so war seine Performance während der Flutkatastrophe zumindest der Anfang vom Ende.

Die Empörung war groß, als sich CDU-Politiker Laschet im Kreis anderer Politiker während der Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nicht mehr beherrschen konnte, und über eine längere Sequenz lachte. Und dies im Angesicht der Katastrophe, welche ihn im nordrhein-westfälischen Erftstadt umgab, angesichts der Zerstörung und der Opfer, die die Flut mit sich brachten.

Flutkatastrophe: Kanzlerkandidat Armin Laschet lacht im Hintergund von Steinmeier-Rede

Kanzlerkandidat Laschet wurde daraufhin die Fähigkeit abgesprochen, allein aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur das hohe politische Amt ausfüllen zu können. Doch die Frage stand wie der berüchtigte rosa Elefant im Raum: Was gab es da so lustiges, dass Laschet sich verhielt wie ein Pennäler in der großen Pause?

Nun ist das Rätsel gelöst. Zunächst einmal soll Armin Laschet nicht bewusst gewesen sein, dass er sich im Hintergrund einer TV-Aufzeichnung befand, als Steinmeier seine Rede angesichts der Katastrophe hielt. Das ist zumindest erstaunlich, wenn man bedenkt, dass er schräg hinter dem Präsidenten stand.

Armin Laschet lacht - während der Steinmeier-Rede über Steinmeier-Anrede

Laschet soll nun während der Steinmeier-Rede in einer zehnköpfigen Gruppe aus CDU-Politikern das Gesagte nicht verstanden haben, was Teilnehmende dem Kölner Stadt-Anzeiger und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland über den besagten Termin am 17. Juli 2021 berichteten.

Den Berichten zufolge war ein kleiner Austausch zwischen Laschet und Frank Rock (CDU) schließlich Anstoß der kollektiven Heiterkeit. Ersterer soll sich an den neben ihm stehenden Landrat des Rhein-Erft-Kreises gewandt und ihn scherzhaft für seine Anrede des Bundespräsidenten kritisiert haben. Umstehende sollen sich dahingehend einig sein, dass der Kanzlerkandidat Laschet den Parteikollegen Rock damit aufgezogen habe, das Staatsoberhaupt nur mit „Herr Steinmeier“ und nicht als „Herr Bundespräsident“ begrüßt zu haben. Rock soll Laschet geantwortet haben, er sei so überrascht darüber gewesen, dass Steinmeier „so klein ist wie Du“.

Wäre das jetzt auch geklärt. Der Kanzlerkandidat der Union giggelte also wegen seiner und der Körpergröße von Steinmeier, was man natürlich machen kann. Filmen lassen sollte man sich dabei aber besser nicht. (ktho)

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