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Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne) spricht auf einem Podium.
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Duldet keinen Rechtsextremismus: Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne).

Erste Umfragedämpfer

Annalena Baerbock: Palmer-Streit belastet ihren Wahlkampf

Machtwort von Annalena Baerbock: Die Kanzlerkandidatin duldet Tübingens OB Boris Palmer nicht mehr bei den Grünen. Das Ausschlussverfahren torpediert ihre Kanzlerpläne.

Hamburg/Berlin – Mit deutlichen Worten hat sich Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne) von ihrem Parteifreund Boris Palmer distanziert. Sie verteidigte das angestrebte Parteiausschlussverfahren gegen Tübingens Oberbürgermeister. Sie empfinde die Äußerungen gegen den Fußballspieler Dennis Aogo als „rassistisch und abstoßend“ und sehe keine Alternative mehr zu dem Ausschluss, sagte die Parteichefin der Öko-Partei in der ZDF-Sendung „Was nun?“.

Am Wochenende hatte ein baden-württembergischer Landesparteitag wegen des umstrittenen Facebook-Posts das Ausschlussverfahren offiziell auf den Weg gebracht. Baerbock war vorab informiert. Mit der Klartext-Ansage an Palmer versucht die Kanzlerkandidatin Durchsetzungskraft zu demonstrieren. Allerdings kommt die Affäre für sie zur Unzeit. Denn in den Umfragen macht sich die Rechtsextremismus-Debatte bereits bemerkbar, wie das Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet. Warum die Affäre Baerbocks Kanzlerambitionen schaden, lesen Sie hier*. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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