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Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne) steht auf einem Podium und schaut unzufrieden.
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Kämpft gegen Rechtsextremismus in den Reihen der Polizei: Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne).

Brauner Filz?

Annalena Baerbock: Grüne will Polizei auf Rechtsextreme prüfen

Drohmails, rechtsextreme Chats: Bei der Polizei häufen sich rechte Vorfälle. Annalena Baerbock (Grüne) will handeln – und die Behörden besser checken.

Berlin – Nach den vielen Berichten über rechtsextreme Vorfälle in der Polizei hat Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne) jetzt verstärktes Handeln eingefordert. Die Sicherheitsbehörden müssten endlich einer besseren Überprüfung unterzogen werden, forderte sie im WDR. Aktuell sehe man immer wieder, dass in der Polizei rechtsextreme Gruppierungen ihr Unwesen trieben. Als Bundeskanzlerin wolle sie dafür sorgen, dass die Behörden einer ordentlichen Erhebung unterzogen werden würden, kündigte die Parteichefin an.

Seit Monaten tobt in Berlin ein Streit über den richtigen Umgang mit rechten Netzwerken innerhalb der Sicherheitsbehörden. In vielen Bundesländern waren zuvor rechte Chatgruppen bekannt geworden. In Hessen hatte ein Netzwerk rechtsextremistischer Beamter sogar Droh-Emails an Politiker und Anwälte verschickt. Trotzdem sperrte sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) lange gegen eine Aufarbeitung. Erst kürzlich gab er auf Druck der SPD seinen Widerstand auf. Wie genau die Grünen gegen den Rechtsextremismus vorgehen wollen*, erfahren Sie im ausführlichen Bericht des Hamburger Nachrichtenportals 24hamburg.de. 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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