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Die US-Luftwaffe fliegt Einsätze über Vietnam.

Amerikaner bombardieren Saigon

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Ein kurzer Blick in die FR vom 1. Februar 1968 führt nach Vietnam.

Die Kämpfe in Vietnam erreichen einen neuen Höhepunkt: Weil es dem Vietcong gelungen ist, einzelne Stadtteile der südvietnamesischen Stadt Saigon zu erobern und die US-Botschaft für sechs Stunden in ihre Gewalt zu bringen, entscheiden sich die Regierung und das US-Militär, Teile der Metropole zu evakuieren.

Die Feinde liefern sich teils erbitterte, stundenlange Kämpfe. Wie die FR berichtet, sollen die eroberten Stadtteile „nun durch Bombardierung vernichtet werden“. Der südvietnamesische Präsident Nguyen Van Thieu verhängt über das ganze Land den Ausnahmezustand. Amerikanische Krankenhäuser in Saigon melden, dass Blutkonserven knapp werden. 

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