1. Startseite
  2. Politik

Putins Geliebte soll gemeinsamen Sohn in der Schweiz zur Welt gebracht haben

Erstellt:

Von: Karolin Schäfer

Kommentare

Die Gerüchte um einen gemeinsamen Sohn von Alina Kabajewa und Wladimir Putin haben sich offenbar bestätigt. Putins Kind soll in der Schweiz geboren worden sein.

Moskau – Der russische Präsident Wladimir Putin gibt nur wenig über sein Privatleben bekannt. Das hat sich auch mit dem Beginn des Ukraine-Kriegs nicht geändert. Seit jeher wird über den Aufenthaltsort des Kreml-Chefs spekuliert, auch über den seiner Geliebten Alina Kabajewa. Die ehemalige Turnerin soll mehrere Jahre in der Schweiz gelebt haben.

Spekulationen, dass Kabajewa einen gemeinsamen Sohn mit Putin in der Schweiz zur Welt gebracht hat, sollen sich nun bewahrheitet haben. Die Geburt des Jungen soll in einer exklusiven Klinik in der Region Tessin stattgefunden haben. Eine Vertraue der Ärztin, die die Geburt begleitete, soll das nun gegenüber der überregionalen Schweizer Tageszeitung Tagesanzeiger bestätigt haben.

Putins Geliebte bringt gemeinsamen Sohn in der Schweiz auf die Welt

Dem Bericht zufolge soll Putins vermeintlicher Sohn bereits im Jahr 2015 in der Klinik Clinica Sant’Anna geboren worden sein. Die Klinik mit Blick auf den Luganersee hat eine der renommiertesten Entbindungsstationen im Tessin. Auf der Webseite wirbt die Klinik mit einer Abteilung, die ausschließlich internationalen Patientinnen und Patienten gewidmet ist.

Wladimir Putin
2000 bis 2004Erste Amtszeit als Präsident
2004 bis 2008Zweite Amtszeit als Präsident
2008 bis 2012Zweite Amtszeit als Ministerpräsident
2012 bis 2018Dritte Amtszeit als Präsident
Seit 2018Vierte Amtszeit als Präsident

Die Ärztin mit russischen Wurzeln soll eine langjährige Vertraue des Kreml-Chefs sein. Laut Tagesanzeiger sollen sich die beiden noch aus Putins Jugendzeiten in Sankt Petersburg kennen.

Alina Kabajewa
Alina Kabajewa in Aktion. (Archivfoto) © Mikhail Japaridze/Imago Images

Vor über 30 Jahren sei die Ärztin dann in die Schweiz ausgewandert. Dort habe sie die Schweizer Staatsbürgerschaft angenommen. Gerüchte, Putin sei bei der Geburt seines Sohnes dabei gewesen, dementierte die Quelle der Schweizer Tageszeitung.

Der russische Präsident Wladimir Putin überreicht Alina Kabajewa, dem russischen Star der rhythmischen Gymnastik und Olympiasiegerin, Blumen, nachdem er ihr während der jährlichen Verleihungszeremonie im Kreml am 08. Juni 2001 den Orden der Freundschaft verliehen hat.
Der russische Präsident Wladimir Putin überreicht Alina Kabajewa, dem russischen Star der rhythmischen Gymnastik und Olympiasiegerin, Blumen, nachdem er ihr während der jährlichen Verleihungszeremonie im Kreml am 08. Juni 2001 den Orden der Freundschaft verliehen hat. (Archivfoto) © Sergei Chirikov/AFP

Putins Geliebte wieder in Russland aufgetaucht

Bereits seit Jahren ranken sich Spekulationen um eine Beziehung zwischen Putin und Alina Kabajewa. Die rhythmische Sportgymnastin ist mehrfache russische Meisterin, Europameisterin, Weltmeisterin und Olympiasiegerin.

Von 2007 bis 2014 zog Kabajewa als Abgeordnete ins russische Parlament ein. Seit 2014 ist sie Vorsitzende des Verwaltungsrates der Nationalen Mediengruppe (NMG). Inzwischen soll Kabajewa aber wieder in Russland sein. Ende April soll sie bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Moskau gesehen worden sein. Aufgrund des andauernden Ukraine-Krieges fürchtete Putins Geliebte die Auswirkungen westlicher Sanktionen. (kas)

Auch interessant

Kommentare