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„Große Peinlichkeit“ für Joe Biden - Republikaner fordert „sofort“ mehr Hilfe für Afghanistan

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Von: Ares Abasi

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McConnell gegen Biden: Angesichts der sich verschärfenden Lage durch die Taliban in Afghanistan befürchtet der Republikaner, einen weltweiten islamistischen Auftrieb.

Washington D.C. – Der Republikaner Mitch McConnell hat am vergangenen Donnerstag (12.08.2021), US-Präsident Biden, zur sofortigen Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte aufgefordert.

McConnell appellierte an Joe Biden, seinen Kurs zu ändern. Andernfalls befürchte er „sind die Taliban auf dem Weg dazu, sich einen bedeutenden militärischen Sieg zu sichern“. Er sehe die Verantwortung der USA darin, den afghanischen Sicherheitskräften „sofort“ Hilfe zuzusichern, so McConnll. Vor allem solle der US-Präsident langanhaltende Unterstützung aus der Luft bereitstellen, wenn das afghanische Militär nach Abzug der US-Truppen am 31. August komplett auf ich allein gestellt sei.

Republikaner McConnell über US-Präsident Biden: „Große Peinlichkeit und globaler Krisenfall“

Falls Biden seinen Kurs nicht ändern sollte, befürchtet McConnell „könnten Al-Kaida und die Taliban den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September damit feiern, unsere Botschaft in Kabul niederzubrennen.“ Weiterhin wirft der Republikaner dem Präsidenten vor, dass die Reduzierung des Personals der US-Botschaft und die „hastige“ Verlegung zusätzlicher Truppen nach Afghanistan, wie „Vorbereitungen für den Fall Kabuls“ erscheinen.

Joe Biden
US-Präsident Joe Biden. (Archivfoto) © Oliver Contreras/Imago Images

McConnell warnte indes, dass Bidens Handeln die ganze Welt betreffe. Falls die Taliban weiter vorrücken und die terroristische Bewegung „Al-Kaida“ zurückkehren sollte, würde das weltweit islamistische Extremisten dazu motivieren, sich anzuschließen. „Die Strategie von Präsident Biden hat aus einer nicht-perfekten aber stabilen Lage innerhalb von Wochen eine große Peinlichkeit und einen globalen Krisenfall gemacht“, kritisiert McConnell. (Ares Abasi)

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