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Schwer bewaffnete Taliban-Kämpfer fahren in einem Fahrzeug durch Mehtarlam, der Hauptstadt der Provinz Laghman. (15. August 2021)
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Taliban-Kämpfer sollen regelrecht Todeslisten abarbeiten

Warten auf ein Lebenszeichen

Chaos in Afghanistan: Geflüchteter hat große Angst um Familie

Viele Afghanen in Deutschland sind in Sorge um ihre Familien. Auch Parvez Khan-Heidar aus Fulda, der seit Wochen auf ein Lebenszeichen wartet.

Afghanistan/Fulda - Viele Afghanen in Deutschland bangen um ihre Familien - auch Parvez Khan-Heidar. Er beurteilt es als großen Fehler, dass die Nato-Truppen abgezogen wurden, wie er im Interview mit fuldaerzeitung.de sagt. Der 21-Jährige floh 2015 nach Fulda*. Sein Vater wurde von den Taliban entführt, führt er aus. Seit vier Wochen hat Parvez Khan-Heidar nichts mehr von seiner Mutter und den Geschwistern in Afghanistan gehört.
Details zur Geschichte von Parvez Khan-Heidar aus Fulda und seiner Familie in Afghanistan, verrät fuldaerzeitung.de*.

Die Bundesregierung geht von einer Fluchtbewegung aus dem Land aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) räumte das Scheitern des Westens bei dem Versuch ein, in Afghanistan ein nachhaltiges politisches System mit mehr Freiheiten und Entwicklungsmöglichkeiten aufzubauen. „An dieser Stelle müssen wir einfach konstatieren, dass wir unsere Ziele nicht erreicht haben.“ Nach der Machtübernahme der Taliban sehe man mit Sorge, „dass das alles jetzt zurückgedreht werden kann.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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