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AfD bei der Europawahl 2024: Delegation schließt Krah aus – Chrupalla „stolz“ auf junge AfD-Wähler

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Die AfD holt bei der Europawahl 2024 das zweitstärkste Ergebnis in Deutschland. Krah wird aus der AfD-Delegation ausgeschlossen. Der News-Ticker.

Das Wichtigste in
diesem News-Ticker

  1. Europawahl in Deutschland: Rechtsruck bei EU-Wahl 2024 erwartet – Rechte Parteien verzeichnen in Europawahl-Umfragen Zugewinne.
  2. Aktuelle AfD-Umfrage zur Europawahl – Letzte Werte im Überblick.
  3. Testen Sie ihr Wissen zur Europawahl 2024 – Welche dieser EU-Mythen sind wirklich wahr?

Update vom 10. Juni, 19.13 Uhr: Die AfD konnte bei der Europawahl bei jüngeren Menschen im Vergleich zur Wahl 2019 noch mal deutlich zulegen. Sie erreichte unter den 16- bis 24-Jährigen 16 Prozent - ganze elf Prozentpunkte mehr als 2019. Erstmals konnten bei dieser Europawahl auch junge Menschen ab 16 Jahren wählen. Chrupalla nannte die Senkung des Wahlalters, von der seine Partei sehr wahrscheinlich profitiert hat, einen „Trick der grünen Populisten“. Dieser Trick sei „nach hinten losgegangen“, erklärte Chrupalla.

Update vom 10. Juni, 14.36 Uhr: AfD-Chefin Alice Weidel hat nach der Europawahl eine vorgezogene Bundestagswahl in Deutschland gefordert. Scholz solle dem Beispiel von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron folgen und den Weg für Neuwahlen freimachen, sagte sie bei einer Pressekonferenz zur Europawahl. Die AfD habe bei der Wahl einen „Riesen-Erfolg eingefahren“. 

AfD bei der Europawahl 2024: Chrupalla „stolz“ auf junge AfD-Wähler

Update vom 10. Juni, 14.10 Uhr: AfD-Chef Tino Chrupalla präsentiert sich nach der Europawahl selbstbewusst: Er sagte bei einer Pressekonferenz, er sei dankbar für das AfD-Ergebnis bei der Europawahl und den Kommunalwahlen, die am Sonntag parallel in mehreren Bundesländern stattfanden. Gerade das Ergebnis bei den jungen Wählerinnen und Wählern sei erfreulich und „mache ihn ein Stück weit stolz“.

Update vom 10. Juni, 13.22 Uhr: Am Tag nach der Europawahl sitzt der Schock über das starke Wahlergebnis der rechtspopulistischen AfD bei Vertreterinnen und Vertretern der anderen Parteien tief. Eine Zusammenfassung der Reaktionen auf das AfD-Ergebnis aus den anderen Parteien finden Sie hier.

Nach Ausschluss aus AfD-Delegation: Krah will „selbstverständlich“ ins EU-Parlament

Update vom 10. Juni, 12.50 Uhr: Nach dem Ausschluss des AfD-Spitzenkandidaten Krah aus der AfD-Delegation werde dieser „selbstverständlich“ ins Parlament einziehen. Dies erklärte ein Sprecher des AfD-Politikers am Tag nach der Europawahl.

Maximilian Krah, AfD-Spitzenkandidat zur Europawahl, gibt ein Interview nach seinem Ausschluss aus der AfD Europa-Delegation.
Maximilian Krah, AfD-Spitzenkandidat zur Europawahl, gibt ein Interview nach seinem Ausschluss aus der AfD Europa-Delegation. © Britta Pedersen/dpa

Wie die Wochenzeitung Junge Freiheit – die als Sprachrohr der Neuen Rechten gilt – berichtet, ist die AfD-Delegation beim Ausschluss Krahs einem Antrag des nordrhein-westfälischen Abgeordneten Hans Neuhoff gefolgt. Die Mehrheit der EU-Abgeordneten hielt Krah demnach vor, auf Kosten der Partei Wahlkampf gemacht zu haben. Gegen Krah wurden unter anderem Vorwürfe der Geldannahme aus Russland und China bekannt.

Mit der ID-Fraktion, der unter anderem Marine Le Pens Rassemblement National (RN) angehört, strebt der nun führende Kopf der AfD-Delegation, René Aust, Gespräche zu einer Wiederaufnahme an.

AfD bei der Europawahl 2024: Delegation schließt Maximilian Krah aus

Update vom 10. Juni, 11.45 Uhr: Der AfD-Politiker Maximilian Krah wird nicht Teil der künftigen AfD-Delegation im Europaparlament sein. Die neu gewählten Abgeordneten stimmten am Montag bei ihrer konstituierenden Sitzung für einen Antrag, Krah nicht aufzunehmen, wie dieser selbst mitteilte. 

AfD-Ergebnisse bei Europawahl: Krah und Bystron von AfD-Wahlparty ausgeschlossen

Update vom 10. Juni, 11.20 Uhr: Die AfD konnte bei der Europawahl große Gewinne verbuchen. Im Osten liegt sie nach vorläufigen Ergebnissen sogar auf Platz eins. Doch ausgerechnet die AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah und Petr Bystron, waren zur Wahlparty in Berlin nicht eingeladen. Sie feierten den Sieg ihrer Partei im Hintergrund.

Wegen zahlreicher Skandale hatte die AfD-Parteiführung Krah und Bystron mitten im Wahlkampf aus dem Verkehr gezogen. Der Listendritte René Aust wurde für den Wahlkampf-Endspurt zum Frontmann der Rechtsaußen-Partei. Ob Krah und Bystron ein Ausschluss für immer droht und wie es für sie nach der Europawahl weitergeht, lesen Sie hier.

Ergebnis der Europawahl für AfD: In Sachsen deutlich vor der CDU

Update vom 10. Juni 7.56 Uhr: Die AfD hat die Europawahl im Freistaat Sachsen klar für sich entschieden. Die vom Landesverfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Partei holte 31,8 Prozent der Stimmen, wie aus Daten des Landeswahlleiters nach Auszählung aller Gemeinden am frühen Montagmorgen hervorging. Die CDU musste sich mit 21,8 Prozent geschlagen geben. Das Bündnis Sahra Wagenknecht kam aus dem Stand auf 12,6 Prozent, dahinter landeten mit einigem Abstand SPD (6,9), die Grünen (5,9) und die Linke (4,9).

AfD bei der Europawahl 2024 deutlich verbessert – zweiter Platz in Deutschland

Update vom 10. Juni, 5.10 Uhr: Die AfD belegt am Ende der Europawahl in Deutschland den zweiten Platz. Wie die Bundeswahlleiterin am frühen Montagmorgen nach Auszählung aller 400 Kreise auf ihrer Homepage mitteilte, verbesserte sich die AfD deutlich auf 15,9 Prozent. An der Spitze liegt die Union. CDU und CSU kommen zusammen auf 30,0 Prozent.

Update vom 9. Juni, 23.34 Uhr: Nach Angaben der Bundeswahlleiterin ist die AfD in einem Zwischenergebnis bei der Europawahl mit 14,2 Prozent nur noch drittstärkste Partei in Deutschland. Laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters habe die SPD die AfD mit 14,6 Prozent überholt. Demnach kämen CDU und CSU nach der Auszählung von 289 von 400 Kreisen gemeinsam auf 32,6 Prozent der Stimmen. Die Grünen lägen bei 12,1 Prozent. Die FDP erhielt 5,3 Prozent der Stimmen, die Linke 2,2 Prozent, wie die Bundeswahlleiterin am Sonntag mitteilte.

Update vom 9. Juni, 23.19 Uhr: In Spanien liegen die Konservativen vorläufigen Ergebnissen zufolge bei der Europawahl vorn. Die PP gewinnt demnach 22 der 61 spanischen Sitze im Straßburger Parlament. Die regierenden Sozialdemokraten kommen auf 20 und die rechte Vox-Partei auf 6 Sitze.

Europawahl-Ergebnisse in Italien: Melonis Fratelli d‘Italia gewinnen EU-Wahl 2024 in Italien

Update vom 9. Juni, 23.06 Uhr: In Italien hat die rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit ihrer Partei Fratelli d‘Italia (Brüder Italiens) die EU-Wahl 2024 gewonnen. Die größte Regierungspartei kommt nach einer Prognose des Fernsehsenders Rai am Sonntag auf 26 bis 30 Prozent und liegt klar vor allen anderen politischen Kräften. 

Update vom 9. Juni, 23 Uhr: In Italien haben die Wahlkabinen um 23 Uhr geschlossen. Damit endete in dem letzten Mitgliedstaat der EU die Möglichkeit, bei der Europawahl eine Stimme abzugeben. Ab 23 Uhr dürfen nun offiziell die Ergebnisse der EU-Wahl 2024 veröffentlicht werden.

Rechtsaußen-Fraktionen verbuchen Zugewinne bei Europawahl – Prognosen aus Italien erwartet

Update vom 9. Juni, 22.51 Uhr: Nach einer Prognose zur Europawahl auf Grundlage von 15 Mitgliedsländern haben die beiden Rechtsaußen-Fraktionen im EU-Parlament Zugewinne erzielt. Die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) kann mit leichten Gewinnen rechnen und kommt den Prognosen zufolge auf 70 Sitze. In der Fraktion sitzt unter anderem die Partei der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni. Die Zahl dürfte sich also noch erhöhen, wenn in Italien die Stimmen ausgezählt sind. Dort kann noch bis 23 Uhr gewählt werden.

Die zweite Rechtsaußen-Fraktion Identität und Demokratie (ID) wächst laut Prognose nach der EU-Wahl 2024 von zuletzt 49 auf 60 Abgeordnete. In der ID sitzen unter anderem Le Pens Rechtspopulisten und die österreichische FPÖ. 

Zugewinne rechter Parteien bei EU-Wahl 2024 – proeuropäisches Lager behält dennoch Mehrheit

Update vom 9. Juni, 22.14 Uhr: Rechte Parteien in Europa konnten bei der EU-Wahl 2024 Zugewinne verbuchen. Das geht bislang aus Hochrechnungen hervor. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und Österreich erzielten rechte Parteien Erfolge. In Paris kündigte Präsident Emmanuel Macron daraufhin eine vorgezogene Neuwahl der Nationalversammlung an. Europaweit gewann das rechtspopulistische Parteienbündnis ID deutlich hinzu.

Das klar proeuropäische Lager im Europaparlament bleibt dennoch auch nach der Europawahl weiter das mit Abstand größte Lager. Selbst wenn sich alle rechten Parteien zusammenschließen würden, wären sie voraussichtlich von einer Mehrheit im EU-Parlament weit entfernt.

EU-Wahl 2024 in Polen: Hochrechnungen zu den Ergebnissen der Europawahl

Update vom 9. Juni, 22.08 Uhr: Bei der Europawahl in Polen ist die pro-europäische Partei von Ministerpräsident Donald Tusk, die Bürgerplattform (PO), mit 38,2 Prozent der Stimmen stärkste Kraft geworden. Die rechtspopulistische PiS-Partei erzielte laut Nachwahlbefragungen 33,9 Prozent der Stimmen. Die rechtsextreme Konfederacja kam laut der Erhebung durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos bei der EU-Wahl auf 11,9 Prozent der Stimmen und sechs Abgeordnete.

Klingbeil nennt AfD in Talkshow nach EU-Wahl 2024 „Nazis“ – Wagenknecht verteidigt Weidel

Update vom 9. Juni, 21.58 Uhr: SPD-Chef Lars Klingbeil geht davon aus, „dass das Ergebnis der Europawahl viele Menschen noch einmal wachrüttelt“. Das erklärte Klingbeil in der sogenannten Elefantenrunde nach der EU-Wahl im Sender ntv. „Dass die Nazis bei dieser Wahl stärker geworden sind, ich glaube, da wachen viele auf, kämpfen auch für die Demokratie“, fügte der SPD-Chef hinzu.

AfD-Chefin Weidel sagte, den Begriff „Nazis“ für sie und ihre Partei zu verwenden, sei eine „Unverschämtheit“. Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht unterstützte Weidel: „Man sollte auch mit der AfD etwas differenzierter umgehen.“

Europawahl findet aktuell statt

In den kommenden Tagen wählen die Europäer bei der Europawahl live die Politik der kommenden fünf Jahre. Alle News zu Hochrechnungen und Prognosen der Europawahl 2024 finden Sie hier. Erste Ergebnisse der Europawahl werden ab 18.15 Uhr am Sonntag erwartet. In Deutschland wird insbesondere das Abschneiden der AfD bei der Europawahl beobachtet.

AfD gewinnt bei EU-Wahl 2024 meiste Stimmen von CDU/CSU – verglichen mit Bundestagswahl

Update vom 9. Juni, 21.27 Uhr: Bei der Europawahl sollen verglichen mit der Bundestagswahl 2021 die meisten Wähler von CDU/CSU zur AfD abgewandert sein. Das geht aus vorläufigen Hochrechnungen von Infratest dimap hervor. An zweiter Stelle kommt demnach die SPD, gefolgt von der FDP. Nur zu der BSW-Partei sollen Wählerinnen und Wähler der AfD abgewandert sein.

EU-Wahl 2024 aktuell: Rechtsaußen Parteien in Griechenland schneiden verhältnismäßig schlecht ab

Update vom 9. Juni, 21 Uhr: Bei der Europawahl in Griechenland haben die Parteien am äußeren rechten und linken Rand entgegen den Prognosen verhältnismäßig schlecht abgeschnitten.

Laut vorläufigem Teilergebnis vom Sonntag nach Auszählung von gut 45 Prozent der Stimmen erreichte die Partei von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis rund 27,6 Prozent. Weit abgeschlagen folgen auf Platz zwei das Linksbündnis Syriza mit rund 14,6 Prozent und die sozialdemokratische Partei Pasok mit rund 13,4 Prozent. 

Hochrechnungen der Ergebnisse zur EU-Wahl 2024 in Frankreich: Rassemblement National bei 32 Prozent

Update vom 9. Juni, 20.37 Uhr: Die rechtsextreme Partei Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen kommt Prognosen zufolge bei der Europawahl in Frankreich auf 32 Prozent der Stimmen. Das teilten die Meinungsforschungsinstitute Ifop, Ipsos und OpinionWay am Sonntag mit. Die Partei sammelte damit bei der EU-Wahl 2024 mehr als doppelt so viele Stimmen ein wie die Regierungspartei Renaissance von Präsident Emmanuel Macron, die auf rund 15 Prozent zurückfiel.

Der Parteichef des rechtsnationalen französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, hat nach dem Erfolg seiner Partei bei der Europawahl Parlamentsneuwahlen in Frankreich gefordert.

EU-Wahl 2024 live: AfD laut Hochrechnung stärkste Kraft im Osten

Update vom 9. Juni, 20.10 Uhr: Die AfD ist bei der Europawahl im Osten nach einer ARD-Hochrechnung mit Abstand stärkste Kraft geworden. Wie der Sender am Sonntagabend berichtete, kamen die Rechtspopulisten in den östlichen Bundesländern inklusive Berlin auf 27,1 Prozent. Dahinter lagen die CDU mit 20,7 Prozent und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit 13,1 Prozent der Stimmen.

Europawahl in Frankreich: Laut Hochrechnungen klarer Sieg für Le Pens rechtsnationale Partei

Update vom 9. Juni, 20.07 Uhr: Die rechtsnationale Partei Rassemblement National um Marine Le Pen hat ersten Hochrechnungen zufolge die Europawahl in Frankreich klar gewonnen. Die Liste von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Verbündeten landete weit dahinter, wie die Sender France 2 und TF1 nach Schließung der Wahllokale berichteten.

Update vom 9. Juni, 20.01 Uhr: Bei der Europawahl 2024 zeichnet sich nach ersten Zahlen der ARD ein klarer Sieg des Mitte-Rechts-Bündnisses EVP mit der deutschen Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen ab. Dem Trend zufolge könnte es auf rund 176 der 720 Sitze im neuen Europäischen Parlament kommen.

Ursula von der Leyen kann demnach auf eine weitere Amtszeit als Präsidentin der EU-Kommission hoffen. Grundlage der Zahlen waren Umfragen und Hochrechnungen. Rechte Parteien dürften demnach insgesamt am stärksten hinzugewinnen.

Ergebnisse und Hochrechnungen der EU-Wahl 2024: AfD und andere Rechtsaußenparteien legen zu

Update vom 9. Juni, 19.57 Uhr: Hochrechnungen für die Europawahl zeigen, dass die AfD und Rechtsaußenparteien in Nachbarländern zugelegt haben. Die AfD wurde in Deutschland zweitstärkste Kraft, wie erste Hochrechnungen von ARD und ZDF ergaben. In den Niederlanden kam die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders ebenfalls auf den zweiten Platz. In Österreich lag die rechtspopulistische FPÖ sogar mit deutlichem Abstand vorne.

Ab 20.15 Uhr werden erste Prognosen der EU-Wahl-Ergebnisse in Frankreich erwartet. Dort wird mit einem Wahlerfolg von Marine Le Pens rechtspopulistischer Partei Rassemblement National gerechnet.

Analyse von Europawahl-Ergebnissen: AfD-Erfolg bei jungen Wählerinnen und Wählern

Update vom 9. Juni, 19.43 Uhr: Laut einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen soll die AfD bei jungen Wählerinnen und Wählern erfolgreich gewesen sein. In der Gruppe der 16- bis 24-Jährigen lägen AfD und CDU/CSU bei der Europawahl mit jeweils 17 Prozent gleichauf.

EU-Wahl-Ergebnisse live: AfD rutscht in Hessen nach 64 Prozent Auszählung auf Platz drei

Update vom 9. Juni, 19.38 Uhr: Die AfD ist in den hessischen Wahlergebnissen der Europawahl 2024 auf den dritten Platz abgerutscht. Die Auszählung ist allerdings erst zu 64 Prozent abgeschlossen. Die AfD liegt demnach bei 15,5 Prozent, die SPD bei 16,5 Prozent. CDU weiter vorne mit 29,9 Prozent.

Chrupalla über AfD-Ergebnisse bei EU-Wahl 2024: „Sind im Osten bei dieser Wahl jetzt stärkste Kraft“

Update vom 9. Juni, 19.35 Uhr: AfD-Chef Tino Chrupalla richtet nach den Hochrechnungen zu den Ergebnissen der Europawahl den Blick auf die Landtagswahlen im Herbst in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. „Ich höre, wir sind im Osten bei dieser Wahl jetzt stärkste Kraft, mehr Rückenwind gibt‘s ja nicht“, sagte AfD-Co-Chef Tino Chrupalla am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf die Wahlen in den drei Bundesländern im September.

Grünen-Chef nennt AfD Ergebnis bei der EU-Wahl 2024 „bestürzend“

Update vom 9. Juni, 19.14 Uhr: Grünen-Chef Omid Nouripour hat sich entsetzt gezeigt über den Erfolg der AfD bei der Europawahl. „Ich weiß nicht, warum die da im Konrad-Adenauer-Haus geklatscht haben“, sagte er am Sonntagabend bei der Grünen-Wahlveranstaltung in Berlin mit Blick auf die CDU-Parteizentrale und erste Prognosen.

Nach den Enthüllungen über die AfD, die „ihre Spitzenkandidaten in den Keller gesperrt“ hätte und von der sich andere rechte Parteien in Europa distanziert hätten, sei das Ergebnis „bestürzend“, sagte Nouripour.

Hochrechnungen nach Europawahl: AfD Ergebnisse bei EU-Wahl 2024 zwischen 16 und 16,5 Prozent

Update vom 9. Juni, 18.50 Uhr: Die ersten Hochrechnungen von ZDF und ARD zur Europawahl bestätigen die erste Prognose. Hiernach liegt die AfD nach der EU-Wahl 2024 zwischen 16 und 16,5 Prozent.

Ergebnisse der EU-Wahl 2024 live: AfD bleibt mit 16 Prozent bei Europawahl hinter Umfragewerten zurück

Update vom 9. Juni, 18.30 Uhr: Die AfD bleibt mit einer Prognose von 16 Prozent bei der Europawahl trotz hoher Zugewinne im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutlich hinter den Umfragewerten von mehr als 20 Prozent zurück, die sie bundesweit noch zu Jahresbeginn hatte. Co-Chefin Alice Weidel sagte in der ARD, dass die AfD „nach dem holprigen Start in den Wahlkampf extrem gut in den Endspurt gegangen“ sei.

Laut Prognose zu den EU-Wahl-Ergebnissen von ZDF und ARD würde die AfD 16 Abgeordnete nach Brüssel entsenden. CDU/CSU würden laut Prognose 29 Sitze im EU-Parlament erhalten. Grüne und SPD würden auf 12 und 14 Sitze kommen. Die FDP könnte laut Prognose fünf Abgeordnete entsenden und damit einen weniger als das BSW.

Europawahl live: AfD in Prognosen zweitstärkste Kraft – Chrupalla spricht von „Rückenwind“

Update vom 9. Juni, 18.15 Uhr: Nach der Prognose zum Wahlergebnis der AfD bei der Europawahl hat sich Tino Chrupalla optimistisch über die Aussicht auf die Fraktionsbildung im Parlament geäußert. Gegenüber dem ZDF sagte der AfD-Chef, mit dem Ergebnis von 16 Prozent habe die AfD „Rückenwind“ und man werde die Partei im EU-Parlament brauchen, um gegen die Politik der EU „Politik zu machen“.

Ob die AfD-Spitze ihre umstrittenen Spitzenkandidaten dazu auffordern werde, ihre Mandate niederzulegen, beantwortete Chrupalla nicht deutlich. Die Partei brauche jeden Abgeordneten und dies werde auch „die neue Delegation die nächsten Tage entscheiden“, lautete die Antwort des AfD-Co-Chefs.

Berlin: Alice Weidel und Tino Chrupalla, beide AfD-Bundesvorsitzende, jubeln in der AfD-Parteizentrale bei der Prognose zur Europawahl.
Berlin: Alice Weidel und Tino Chrupalla, beide AfD-Bundesvorsitzende, jubeln in der AfD-Parteizentrale bei der Prognose zur Europawahl. © oerg Carstensen/dpa

AfD verzeichnet laut Prognosen bei EU-Wahl 2024 Zugewinne

Update vom 9. Juni, 18.05 Uhr: Laut der Prognose der Forschungsgruppe Wahlen hat die AfD bei der EU-Wahl 2024 mit 16 Prozent einen Zugewinn von fünf Prozentpunkten erreicht. Die Wahlbeteiligung soll sich bei der Europawahl in Deutschland auf 66 Prozent belaufen haben.

Ergebnisse der EU-Wahl 2024 live: AfD laut Prognose mit 16 Prozent zweitstärkste Kraft

Update vom 9. Juni, 18.01 Uhr: In einer ersten Prognose der Forschungsgruppe Wahlen liegen laut ZDF bei der Europawahl CDU und CSU mit 30 Prozent vorne. Die AfD ist demnach die zweitstärkste Kraft bei der EU-Wahl 2024 in Deutschland und kommt in der Prognose auf 16 Prozent. Die Grünen liegen demzufolge bei 12,5 Prozent. Die FDP kommt in der Prognose auf fünf Prozent und das BSW auf sechs Prozent.

Europawahl in Deutschland beendet: Prognosen der Ergebnisse der EU-Wahl 2024 erwartet

Update vom 9. Juni, 18 Uhr: In Deutschland haben die Wahllokale für die Europawahl geschlossen. Damit ist die Stimmabgabe bei der EU-Wahl 2024 in Deutschland beendet. Prognosen zu den Ergebnissen der Europawahl werden ab circa 18.15 Uhr erwartet.

Um 18 Uhr haben auch in Griechenland und Zypern die Wahllokale geschlossen.

Ergebnisse der EU-Wahl 2024 live: FPÖ ist in Nachwahlbefragungen in Österreich stärkste Kraft

Update vom 9. Juni, 17.14 Uhr: Laut einer Nachwahlbefragung zur EU-Wahl 2024 soll die rechtspopulistische FPÖ die stärkste Kraft in Österreich bei der Europawahl sein. Die Wahllokale in Österreich sind bereits seit 17 Uhr geschlossen. Nach einer zur Schließung der Wahllokale veröffentlichten Trendprognose liegen die Rechtspopulisten mit 27 Prozent vor der sozialdemokratischen SPÖ und der konservativen ÖVP.

Im Vergleich zur EU-Wahl 2019 hat die FPÖ laut Trend damit rund 10 Prozentpunkte dazu gewonnen. Um 18.15 Uhr veröffentlicht das EU-Parlament eine erste Prognose für die Europawahl in Österreich.

EU-Wahl 2024 live: Grüne warten nervös auf Europawahl-Ergebnisse in Frankreich und Deutschland

Update vom 9. Juni, 16.47 Uhr: Die europäischen Grünen warten laut Politico-Bericht nervös auf die Ergebnisse der EU-Wahl 2024 in Frankreich und Deutschland. Ihr Spitzenkandidat Bas Eickhout sagte gegenüber Politico, Deutschland und Frankreich seien für sie die entscheidenden Länder bei der Europawahl.

In Frankreich wird mit einem Wahlerfolg für Marine Le Pens Partei Rassemblement National gerechnet. In Umfragen zur Europawahl lag die rechtspopulistische Partei mit 32 Prozent weit vorne. Erste Prognosen für die Ergebnisse der EU-Wahl 2024 in Deutschland werden ab 18.15 Uhr erwartet. Für Frankreich sollen ab 20.15 Prognosen veröffentlicht werden.

Wahlbeteiligung bei EU-Wahl 2024 bis 14 Uhr bei 32 Prozent – Krah gibt in Dresden seine Stimme ab

Update vom 9. Juni, 16.27 Uhr: Nur noch knapp zweieinhalb Stunden sind die deutschen Wahllokale zur EU-Wahl 2024 geöffnet. Die Wahlbeteiligung bei der Europawahl in Deutschland lag bis 14 Uhr bei 32,3 Prozent, wie die Bundeswahlleiterin bekannt gab. Briefwahlstimmen waren dabei nicht berücksichtigt. 

Auch Politikerinnen und Politiker wie Bundeskanzler Olaf Scholz und die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen haben bereits ihre Stimme abgegeben. AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah, der nach umstrittenen Äußerungen zur nationalsozialistischen SS von der AfD-Spitze ein Auftrittsverbot im Wahlkampf bekommen hatte, gab seine Stimme in seinem Heimatort Dresden ab.

Talk-Runde zu Europawahl-Ergebnissen: AfD-Chefin nimmt an Elefantenrunde nach EU-Wahl 2024 teil

Update vom 9. Juni, 15.52 Uhr: Am Wahlabend der EU-Wahl 2024 werden sich sieben Parteichefs zu einer ersten Einordnung der Ergebnisse versammeln. An der sogenannten deutschen Elefantenrunde zur Europawahl 2024 werden die Parteivorsitzenden Friedrich Merz (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Omid Nouripour (Grüne), Christian Lindner (FDP), Sahra Wagenknecht (BSW) sowie Alice Weidel (AfD) teilnehmen. Die Talkshow wird um 20.15 Uhr auf dem Sender ntv zu sehen sein.

Europawahl-Umfrage: Rechtsaußen ID-Fraktion könnte 67 Sitze bei EU-Wahl 2024 erreichen

Update vom 9. Juni, 15.08 Uhr: Trotz des erwarteten Rechtsruck in den EU-Mitgliedstaaten bei der EU-Wahl 2024 deuten jüngste Erhebungen darauf hin, dass die konservative Europäische Volkspartei (EVP) weiterhin die meisten Abgeordneten stellen könnte. Der EVP-Fraktion gehören auch CDU und CSU an. Laut einer Politico-Umfrage könnte die EVP 173 Sitze erringen. Die Rechtsaußen-Fraktion Europäische Konservative und Reformer (EKR) mit der Partei von Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni käme der Umfrage zufolge auf 76 Sitze, die kleinere Fraktion Identität und Demokratie (ID) um Frankreichs Rechtspopulistin Marine Le Pen auf 67 Abgeordnete.

Aus der ID-Fraktion wurde die AfD zuletzt ausgeschlossen. Grund dafür waren unter anderem verharmlosende Äußerungen des EU-Spitzenkandidaten der AfD, Maximilian Krah, zur SS.

Europawahl in Deutschland: Rechtsruck bei EU-Wahl 2024 erwartet

Möglicher Rechtsruck bei EU-Wahl 2024: Rechte Parteien erreichen in Europawahl-Umfragen Zugewinne

Update vom 9. Juni, 14.40 Uhr: Noch bis 18 Uhr können Wahlberechtigte in Deutschland ihre Stimme bei der Europawahl abgeben. Ein besonderes Augenmerk liegt bei der EU-Wahl 2024 auf dem erwarteten Rechtsruck in Europa. In Umfragen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erreichten rechte Parteien Zugewinne – verglichen mit der EU-Wahl im Jahr 2019.

In den Niederlanden soll laut Hochrechnungen zur Europawahl die rechtspopulistische PVV von allen Parteien des Landes am meisten Zugewinne verbucht haben. Erste Hochrechnungen und Ergebnisse der EU-Wahl 2024 werden am Abend zeigen, wie rechtspopulistische Parteien in anderen Ländern abschneiden. Die AfD könnte in Deutschland laut jüngster Umfragen 14 bis 17 Prozent erreichen.

Start der EU-Wahl 2024 in Deutschland: AfD im Fokus der Europawahl

Update vom 9. Juni, 9.15 Uhr: Die Europawahl ist heute in Deutschland gestartet. In den vergangenen Wochen stand bei Umfragen insbesondere die AfD im Fokus. In neun Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen könnte die Partei an diesem Sonntag auch bei Landrat- oder Oberbürgermeisterwahlen punkten. Der Wahlkampf war bis zuletzt auch durch Angriffe auf Politiker geprägt. In Dresden wurde am Samstag ein AfD-Politiker angegriffen. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte nach einer körperlichen Attacke am Freitagabend mehrere Termine ab.

Deutschland wählt bei der Europawahl: AfD in Umfragen gleichauf mit SPD und Grünen

Update vom 9. Juni, 8.00 Uhr: Die Wahllokale in Deutschland sind zur Stimmenabgabe für die Europawahl geöffnet. Rund 65 Millionen Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Noch bis 18 Uhr können die Wahlberechtigten bei der EU-Wahl 2024 abstimmen. Die erste Prognose zur Sitzverteilung des neuen Europaparlaments wird am Sonntag vermutlich zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr bekannt gegeben. Vorläufige Ergebnisse aus einigen EU-Ländern werden nach 23:00 Uhr erwartet.

AfD hofft bei Europawahl auf Erfolg: So stehen die Umfragen

Update vom 8. Juni, 23.20 Uhr: Der Abschluss der Europawahl steht unmittelbar bevor. Noch bis Sonntag um 18 Uhr sind die Bürger in der EU aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Insgesamt geht es um Mandate für 720 Abgeordnete - 96 von ihnen werden aus Deutschland kommen. Angetreten sind in Deutschland bei der EU-Wahl 2024 etwa 1400 Wahlbewerber für 35 Parteien und sonstige politische Vereinigungen. Besonderes Augenmerk liegt in der Bundesrepublik auch auf das Abschneiden der AfD.

Denn: Umfragen zur Europawahl zufolge dürften in etlichen der 27 EU-Staaten rechte Parteien stark abschneiden, unter anderem in Österreich, Frankreich und Italien. Bei der EU-Wahl 2024 in Deutschland werden vermutlich CDU und CSU dominieren. Die AfD liegt laut letzten Umfragen zur Europawahl etwa gleichauf mit der SPD und den Grünen.

Wie schneidet die AfD bei der Europawahl ab? Umfragen zeigen deutlichen Trend

Erstmeldung vom 14. Mai, 16.50 Uhr: Berlin/Brüssel – Europa wählt: Anfang Juni sind die Menschen in der EU aufgefordert, ihr Kreuzchen machen. In Deutschland findet die Wahl zum Europäischen Parlament am 9. Juni statt. Große Erwartungen an die Europawahl 2024 hat vor allem die AfD. Ein gutes Ergebnis könnte ihr Rückenwind für die im Herbst anstehenden Landtagswahlen verschaffen.

Lange Zeit lag die AfD in den Umfragen zur Europawahl auch sehr gut im Rennen. Bis März schien sogar ein Ergebnis von mehr als 20 Prozent möglich. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das könnte auch mit dem Spitzenkandidaten zu tun haben. Maximilian Krah war schon lange umstritten, ehe die AfD-Spitze am 22. Mai endgültig mit ihm brach und ein Auftrittsverbot verhängte. Gleichzeitig erklärte Krah seinen Rücktritt aus der Parteispitze.

AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah
Die letzten Wahlumfragen und Prognosen der AfD vor der Europawahl 2024 im Überblick. (Archiv) © Sebastian Kahnert/dpa

Aktuelle AfD-Umfrage zur Europawahl

Inwieweit sich die Personalie auch auf die EU-Wahl auswirkt, ist derzeit noch offen. Es fällt aber auf, dass die Meinungsforschungsinstitute in ihren aktuellen Umfragen zur Europawahl derzeit nur noch Werte zwischen 14 und 17 Prozent für die AfD ermitteln. Im Trend scheint es dabei eher bergab zu gehen. Die Umfragen zeigen auch, dass die AfD bei der Europawahl den angestrebten zweiten Platz verpassen könnte.

Institut (Datum)AfD-Ergebnis in Prozent
Ipsos (7. Juni)14
Forschungsgruppe Wahlen (6. Juni)14
Insa (1. Juni)16
Forschungsgruppe Wahlen (30. Mai)14
Infratest dimap (30. Mai)14
Insa (25. Mai)17
Forschungsgruppe Wahlen (17. Mai)15
Insa (16. Mai)17
Infratest dimap (2. Mai)15

Aktuelle Umfragen zur Europawahl 2024 in Deutschland: AfD fällt im Wahltrend zurück

Bestätigt wird dies durch einen Blick auf den Wahltrend, der verschiedene Umfragen im gewichteten Durchschnitt zusammenfasst. Hier kann die AfD den zweiten Platz nur noch knapp verteidigen. Dass mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ein weiterer Konkurrent um die Gunst der Wahlberechtigten kämpft, dürfte der AfD geschadet haben. An der Spitze des Wahltrends liegen CDU und CSU. Die Parteien der Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP erhalten deutlich weniger Stimmen.

ParteiErgebnis in Prozent
CDU/CSU29,8
AfD15,1
SPD14,4
Grüne14,2
BSW6,4
FDP3,9
Linke3,1
FW2,8
Sonstige10,3

(Quelle: Politpro)

AfD verliert in den Umfragen zur Europawahl an Zustimmung

Die Gründe für den Sinkflug der AfD sind vielschichtig und gehen über die Rolle von Maximilian Krah hinaus. So war auch die gerichtlich bestätigte Einstufung der Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall ein Schlag ins Kontor. Zudem ließ ein Medienbericht über ein Vernetzungstreffen mit Rechtsextremisten Zweifel an der Verfassungstreue aufkommen. Und dann traf es auch die musste sich die Parteispitze fragen lassen, wie es um den selbsterklärten Patriotismus einiger führender AfD-Politiker bestellt sei. 

Denn Jian Guo, ein langjähriger Mitarbeiter von Maximilian Krah, sitzt inzwischen wegen mutmaßlicher Spionage für China in Untersuchungshaft. Auch der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron geriet in den Fokus der Aufmerksamkeit – wegen möglicher Verbindungen zu prorussischen Netzwerken. Bystron ist Zweitplatzierter auf der AfD-Kandidatenliste für die Europawahl am 9. Juni. 

Testen Sie ihr Wissen zur Europawahl 2024

Trotz seiner langen Geschichte und der klaren Zuständigkeiten: Viele Menschen in der EU wissen dennoch nicht, welche Aufgaben genau in der Zuständigkeit des EU-Parlaments liegen. Testen Sie Ihr Wissen zur Europäischen Union mit unserem Quiz zur Europawahl 2024. (red mit Agenturen)

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