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Ruinen und frisch aufgemalte Radwege: Der Democratia-Boulevard, die einstige Hauptstraße Varoshas, mit Wachposten der nordzyprischen Polizei. (Frank Nordhausen)
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Ruinen und frisch aufgemalte Radwege: Der Democratia-Boulevard, die einstige Hauptstraße Varoshas, mit Wachposten der nordzyprischen Polizei.

Zweigeteiltes Zypern

Varosha - Modellstadt der Wiedervereinigung?

  • Frank Nordhausen
    vonFrank Nordhausen
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Varosha war einst Zyperns reichste Stadt. Im Zuge der gewaltsamen Teilung der Insel wurde Varosha dem Verfall preisgegeben.

Am Zugang zur Geisterstadt im Niemandsland der geteilten Mittelmeerinsel Zypern stehen Absperrgitter, ein Container, Polizeiwagen. Drei uniformierte Zyperntürken lassen sich die Ausweise der Besucher zeigen und winken sie dann freundlich durch. Nach fünfzig Metern kommt ein Kiosk, dahinter parken 300 nagelneue Fahrräder. Die Türkei hat sie gespendet, für umgerechnet einen Euro kann man eines mieten und dann auf dem glatten neuen Asphalt über die Boulevards gleiten, durch die verlassene Zone. Als wäre dies eine Touristenattraktion.

Tatsächlich ist Varosha einzigartig auf der Welt. Ein Seebad, eingefroren in einer Zeitkapsel. Erstarrt, ohne atomar verstrahlt zu sein oder von Vulkanasche verschüttet. Fast 50 Jahre lang nur von fern zu bestaunen, unerreichbar, geheimnisumflort. Dann plötzlich ins Jetzt katapultiert, als das türkische Nordzypern einen langen Strandabschnitt und mehrere Straßen am 6. Oktober für Besucher öffnete.

Die Einnahme der Stadt Varosha ist bis heute das Traumata der Zyperngriechen

Der einst überwiegend von griechischen Zyprioten bewohnte Ort ist auch eine Zeitkapsel für Leid und Verzweiflung, seit seine rund 39 000 Bewohner im August 1974 vor den anrückenden türkischen Invasionstruppen flüchteten. Seit damals ist die Insel zwischen der griechischen und türkischen Volksgruppe geteilt, und das leere Varosha wurde zum Mahnmal an der UN-Demarkationslinie, bewacht vom türkischen Militär. Bis vor kurzem wussten nur wenige Menschen, wie es dort hinter Stacheldraht und Zäunen aussieht.

Die Vereinten Nationen traten 1974 einen Rückzug an. Sie gaben eines ihrer zwei UN-Häuser am Democratia-Boulevard auf.

Chrysanthos Zanettos und Halil Onbasim bewegen sich wie Schlafwandler durch die leicht surreal wirkende Szene. Die Straße ist beiderseits mit Tauen abgesperrt, wie in einem Museum. Häuser zu betreten, ist verboten. Palmen, Dornenbüsche und Unkraut wuchern um Villen und Hotels, die seit 46 Jahren Wind und Wetter preisgegeben sind. An einigen Gebäuden warnen rote Tafeln vor Einsturzgefahr, bei anderen haben die Jahrzehnte fast keine Spuren hinterlassen. Es gibt zwar Geschäftsschilder, Firmennamen, verblasste Reklame. Aber alle Häuser und Läden sind leer, keine Bilder an den Wänden, die Ladengitter aufgebrochen, auf den Fußböden nur Staub, Schutt, Scherben. „Geplündert, absolut alles“, sagt Zanettos emotionslos.

Kleine Besuchergruppen sind zu sehen. Ein paar Radfahrer überholen die Männer. Sie passieren das sechsstöckige Hotel „Golden Mariana“ mit leeren Fensterhöhlen. „Es war berühmt!“, ruft Zanettos. In einem Garten entdecken sie blauen Jasmin. „Das ist Zypern“, sagt Onbasim und streicht mit den Fingern sanft über die Blütenblätter. Dann lassen sie ihre Blicke schweifen. Auf das frühere „Fashion House“, das „Hadjichambi Cinema“, den „Pavlos Kyriakos Bookstore“. Zanettos nimmt sein Handy und fotografiert ein Ladenschild aus rosa Plastik, auf dem auf Deutsch „EUROPA PE ZE“ steht. Der Buchstabe „L“ ist abgefallen. Ein rostender Baukran ragt über Grundmauern, die nie zu einem Hotel emporwuchsen.

Erdogan nutzt Zypern für wahltaktische Spielchen

Halil Onbasim wohnt nicht weit entfernt in der Hafenstadt Gazimagusa, griechisch Famagusta. Der knorrige 70-jährige Zyperntürke stammt aus Paphos im Westen der Insel. Seine Familie wurde dreimal von griechisch-zyprischen Nationalisten vertrieben, bis sie im Krieg dann nach Famagusta flüchtete. Er wünscht sich eine Wiedervereinigung der Insel und würde gern in seine alte Heimat zurückkehren. Aber er müsste allein gehen, denn sein Sohn und seine Tochter würden wohl in Famagusta bleiben. „Sie haben hier Familie, Arbeit, ein Leben“, sagt der alte Mann.

Onbasim fürchtet, dass der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan und dessen zyperntürkische Statthalter daran festhalten, die Teilung zu zementieren. Als Erdogan im November demonstrativ Varosha besuchte, unterstrich er seine Vision von zwei souveränen Staaten auf Zypern, um die jahrzehntelangen „diplomatischen Spiele“ zu beenden. Der südzyprische Präsident Nikos Anastasiades nannte das eine „nie da gewesene Provokation“. Onbasim macht es traurig. „Erdogan benutzt Zypern für wahltaktische Zwecke in der Türkei“, vermutet er.

Chrysanthos Zanettos ist in der Hafenstadt Larnaka aufgewachsen, auf der anderen Seite der „Green Line“ genannten Demarkationslinie. Der stämmige, energische Mann ist Provinzchef der einflussreichen kommunistischen Akel-Partei Südzyperns. Seine Eltern lebten vor der Invasion in Varosha, wo die Familie seiner Mutter ein kleines Haus besitzt. Es liegt im Teil der Stadt, der noch nicht freigegeben ist. „Ich würde nicht hierherziehen, mir fehlt die innere Beziehung“, sagt der Zyperngrieche, der drei Jahre nach der Invasion geboren wurde. „Aber meine Eltern würden es sich vielleicht überlegen.“

Ein Café am Democratia-Boulevard.

Die „Akte Varosha“ steht bis heute auch für den Bruch des Völkerrechts

In Varosha ist es still. Man hört Wind, Wellen, sogar Vögel. Onbasim und Zanettos haben zwei Monate gewartet, bis sie die Geisterstadt besuchten. „Ich wollte mir das Elend nicht anschauen, ich bin ja selbst Flüchtling“, sagt Onbasim. Für Zanettos ist das Zögern pandemiebedingt, denn für den Besuch des Nordens benötigte er einen Corona-Test. Der griechische und der türkische Zypriote sind bei politischen Treffen zu Freunden geworden, nachdem der Norden 2004 mehrere Übergänge in den Süden öffnete. Sie sprechen miteinander Englisch, die Lingua Franca Zyperns, das bis 1960 eine britische Kolonie war.

Dann stehen die Männer am einstigen „Goldstrand“ neben dem stark lädierten Café, früher ein beliebtes Postkartenmotiv. Links verläuft der Sperrzaun, der bisher unüberwindbar war. Davor ragt die kantige leere Betonbettenburg „Aspelia“ empor. Weiter rechts nagen die Wellen an den großen Hotels an der Kennedy Avenue. Die Straße wurde kürzlich umbenannt nach Semih Sancar, dem Kommandeur der türkischen Invasionstruppen von 1974, keine sehr griechenfreundliche Geste. Der kilometerlange Hauptboulevard immerhin heißt noch „Democratia“, hier steht neben dem berühmten „Café Edelweiss“ das nutzlose, aber noch genutzte Haus der Vereinten Nationen.

Varosha - legendärer Badeort auf Zypern

An Straßenkreuzungen und am Strand haben die Türken bunte Imbissbuden aufgestellt, deren grelle Farben extrem mit den verblassten Fassaden kontrastieren. Diese Kioske vertiefen nach Ansicht von Völkerrechtlern den durch die Öffnung erfolgten Bruch des Völkerrechts. Gesamtzypern wurde 2004 in die EU aufgenommen, doch ist das Gemeinschaftsrecht im international nur von der Türkei anerkannten Norden ausgesetzt. Jede Statusänderung kann unabsehbare politische Folgen haben.

Vor einem halben Jahrhundert war Varosha ein legendärer Badeort, den Hollywoodstars wie Elizabeth Taylor und Richard Burton besuchten; architektonisch eine zeittypische Mischung aus Klassizimus, Art Deco, Brutalismus und luftig-mediterranen Zweckbauten. „Varosha war die reichste Stadt Zyperns“, sagt Zanettos. „Tausende zogen dem Geld und der Arbeit hinterher, auch meine Eltern.“ Nach der Unabhängigkeit Zyperns 1960 erlebte das einstige Dorf einen Boom. Bald reihten sich die ersten Hochhäuser der Insel auf zu einer modernen Skyline am Meer. Teure Boutiquen, schicke Bars und laute Diskotheken machten die Boulevards zu Partymeilen.

Auch mit „L“ gäbe es hier keine Pelze mehr: ein verlassenes Geschäft an Varoshas einstiger Flaniermeile.

Doch die Region um Famagusta war auch ein Zentrum der eskalierenden Spannungen zwischen griechischen und türkischen Zyprioten. Im Juli 1974 putschten rechtsextreme Zyperngriechen mit Unterstützung der Athener Militärjunta gegen den demokratischen Präsidenten Erzbischof Makarios. Die Türkei nutzte die Situation, griff zugunsten der türkischen Zyprioten ein und besetzte den Inselnorden. Zunächst plante der türkische Generalstab nicht, Varosha anzutasten, wo die Touristen damals noch einen Monat lang weiterfeierten.

Die Einnahme Varoshas ist ein nationales Trauma der Zyperngriechen, über das sie noch immer nur sehr vorsichtig sprechen. Lia Mousoupetrou, eine lebensfrohe Zyperngriechin, war damals 20 Jahre alt und lebte mit ihren Eltern und Geschwistern in einer Villa nahe dem „Aspelia“-Hotel. „Varosha war eine aufregende kosmopolitische Stadt. Modern, voller Cafés, Theater, Galerien. Die Frauen trugen Miniröcke, die Männer fuhren schnittige Autos. Nachts tanzten wir in den Diskotheken“, schwärmt die Architektin von ihrer Jugend.

Türkischer Vormarsch 1974

Die zweifache Mutter und vierfache Großmutter wohnt im südzyprischen Larnaka, in einem kleinen Haus am Meer. An den Wohnzimmerwänden hängen Fotos ihrer verstorbenen Eltern sowie ihrer Geschwister, Kinder und Enkel, die in den USA leben. „In Varosha habe ich Paul Newman, Raquel Welsh und andere Berühmtheiten gesehen. Aber am stärksten hat mich der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin beeindruckt“, erzählt sie. „Ich war eine stolze Kommunistin.“

Die temperamentvolle Frau erinnert sich genau an den Tag, als ihre Familie ihr Haus und ihr altes Leben verlor. Es war der 14. August 1974. „Es kamen nicht die Türken“, sagt sie. „Sondern unser eigenes Militär!“ Um fünf Uhr morgens wurden sie von zyperngriechischen Soldaten geweckt: „Ihr müsst sofort weg! Türkische Kampfjets kommen!“ Abends könnten sie aber zurückkehren, hieß es. „Wir stiegen ins Auto und rasten davon.“

Praktisch alle Einwohner und Urlauber flohen in Panik nach Süden zur nahegelegenen britischen Militärbasis. Als 200 Geflüchtete heimkehren wollten, gerieten sie unter türkischen Beschuss, viele wurden getötet. Danach traute sich niemand mehr zurück. Das Militär habe die Einwohner damals „belogen“, um den türkischen Vormarsch dramatischer wirken zu lassen, schimpft Lia Mousoupetrou.

Ein Mosaik der Epochen: ein altes Lehmhaus am Strand, im Hintergrund das Hotel „Aspelia“.

Die türkische Armee nutzte ihre Chance und marschierte in Varosha ein. Die mehr als 100 Hotels und etwa 6000 Häuser wurden geplündert. Die Touristenhochburg wurde militärisches Sperrgebiet. Fortan nutzte der türkische Norden die Sehnsucht des Südens nach seiner „goldenen Stadt“ als Faustpfand in den Vereinigungsverhandlungen: die Rückgabe Varoshas gegen Souveränitätsrechte für die türkischen Zyprioten.

Die Öffnung der Stadt erhöht den Druck auf die Politik beider Seiten

Seit 1984 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat drei Resolutionen, die verbindlich festlegten, dass Varosha nur seinen ursprünglichen Bewohnern zugänglich gemacht werden dürfe. Doch wenn die Rückgabe als Verhandlungsangebot konkret auf dem Tisch lag, zauderten die Zyperngriechen stets, wie 2004, als sie einen UN-Plan zur Wiedervereinigung mit Rückgabe Varoshas per Referendum ablehnten, während die türkischen Zyprioten ihm zustimmten.

Jetzt bringen Nordzypern und die Türkei plötzlich wieder Bewegung in die „Akte Varosha“ – mit der Öffnung der Geisterstadt, über die der türkische Präsident Erdogan sagte: „Es ist eine Tatsache, dass Varosha ein Territorium der Türkischen Republik Nordzypern ist.“ Um den Völkerrechtsbruch zu beschönigen, fügte er hinzu, dass die Immobilien natürlich ihren zyperngriechischen Eigentümern zurückgegeben würden; diese müssten nur die entsprechenden Anträge stellen.

Fühlt sich belogen: Lia Mousoupetrou.

Eine Woche nach der Öffnung von Varosha ist Lia Mousoupetrou hingefahren und hat sich das Haus ihrer Familie angeschaut. Ein Foto in ihrem Handy zeigt eine weiße Villa mit eingeschlagenen Fenstern. „Ich war so wütend, voller Schmerz und Trauer“, schildert sie ihre Gefühle. Was sie jetzt tun soll, weiß sie nicht. „Wenn Varosha unter UN-Verwaltung kommt, dann würde ich wohl zurückgehen.“ Den Türken aber traut sie nicht. „Man fängt von vorn an – und wird dann womöglich wieder rausgeworfen?“

Lia Mousoupetrou weiß, dass rund 350 Alteigentümer die Warnungen der südzyprischen Regierung in den Wind geschlagen und die Rückgabe ihrer Häuser im Norden beantragt haben. In den sozialen Medien werden sie deshalb als Verräter beschimpft. Zu Recht, wie Mousoupetrou findet. „Diese Leute haben keinen Respekt fürs Mutterland, für die Geschichte – sie sind nur hinter dem Geld her.“ Andererseits ist der bekannteste Vertreter der Alteigentümer ein entfernter Verwandter von ihr: Andreas Lordos aus der Inselhauptstadt Nikosia, Architekt, politischer Querkopf und Mitgründer der Bewegung „Unite Cyprus Now“.

Der vor Ideen sprühende Mann ist Vater von vier Kindern, trägt Fünftagebart und Cargo-Look. Er entstammt einer reichen Familie, der zahlreiche Hotels, Handelsfirmen und eine Plastikfabrik gehören. Er war sechs Jahre alt, als seine Eltern aus Varosha flohen, aus der Kennedy Avenue, wo sie drei große Strandhotels besaßen.

Freunde trotz Spaltung: Halil Onbasim (links) und Chrysanthos Zanettos.

Lordos ist einer der wenigen Zyperngriechen, die gemeinsam mit Zyperntürken Projekte im Norden ausführen. Die südzyprische Regierung setze den Verrat des damaligen Militärs an Varosha fort, sagt er mit seiner sanften, aber klaren Stimme beim Gespräch in seinem Haus in Nikosia. „Unsere Politiker haben die Wiedervereinigung insgeheim aufgegeben, weil sie Angst haben, ihre Macht mit den türkischen Zyprioten zu teilen. Aber sie haben nicht damit gerechnet, dass uns jetzt ausgerechnet die Türken einladen, zu ihnen zu kommen.“

Lordos und fast alle größeren Landeigentümer haben beschlossen, sich darauf einzulassen. „Wir fordern die Rückgabe unserer Immobilien und gehen nach Varosha zurück, egal unter welcher Verwaltung“, sagt der 52-Jährige. Damit bringt seine Gruppe die Politik auf beiden Seiten in Verlegenheit. Denn auch der türkische Norden wolle in Wahrheit keine Zyperngriechen auf seinem Territorium. „Doch wir 350 Antragsteller vertreten rund die Hälfte der Grundfläche Varoshas. Wenn wir jetzt nichts tun, haben wir schon verloren.“

Bisher untersagt die Rechtslage im Norden griechischen Zyprioten, Firmen zu gründen. Keine ausländische Bank finanziert dort Bauvorhaben. Doch die Varosha-Öffnung erhöhe den Handlungsdruck auf die Politiker beider Seiten, das Zypern-Problem endlich zu lösen, glaubt Lordos. Es geht um viele Milliarden Euro Klageforderungen, Entschädigungen, Investitionen. Seine Vision ist Varosha als „Modellstadt der Wiedervereinigung, in der Süd und Nord unter der Kontrolle der UN und der EU zusammenarbeiten, eine Euro-City mit sauberer Energie und Elektrofahrzeugen.“

Lebt im Süden, arbeitet an der Zukunft im Norden: Andreas Lordos.

In Varosha sieht man jetzt Bautrupps, die Häuser sichern und Fahrradwege anlegen. Am Schluss des Rundgangs sagt der Zyperngrieche Chrysanthos Zanettos, seine Familie habe noch nicht darüber entschieden, wie sie mit ihrem Haus in der Geisterstadt verfahren wolle. „Solange es noch eine Chance zur Wiedervereinigung gibt, warten wir ab. Aber die Zeit läuft.“ Sein zyperntürkischer Freund Halil Onbasim stimmt ihm zu. „Varosha kann der ökonomische Motor der Wiedervereinigung Zyperns werden“, sagt er, „oder der endgültige Abschluss der Teilung.“ (Frank Nordhausen)

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