Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Das Hauptzollamt Dresden konnte 45 Kilo Heroin in Teppichen beschlagnahmen.
+
Das Hauptzollamt Dresden konnte 45 Kilo Heroin in Teppichen beschlagnahmen.

Heroinfund in Dresden

Zoll findet 45 Kilo Heroin in Teppichen

Am Flughafen Leipzig/Halle fanden Ermittler innerhalb von fünf Tagen 45 Kilo Heroin. Das Rauschgift war in Teppiche eingewebt. Der Fund hat einen Wert von mehreren Millionen Euro.

In Teppiche eingewebtes Heroin im Millionenwert hat der Zoll am Flughafen Leipzig/Halle sichergestellt. Binnen fünf Tagen hätten Fahnder diesen Monat 45 Kilogramm des Rauschgifts aufgespürt, teilte das Hauptzollamt Dresden am Dienstag mit. Der Stoff von hoher Reinheit habe einen Wert von mehreren Millionen Euro.

Der Zoll sprach von einer besonders raffinierten und aufwendigen Schmuggelmethode. Das Heroin sei in insgesamt neun Teppichen per Luftfracht aus dem Iran gekommen. Die Lieferungen seien für Empfänger in Polen, Frankreich, Belgien und im Kongo bestimmt gewesen.

Das Rauschgift sei in einzelne ummantelte Schnüre verpackt und in die Teppiche eingewebt worden. Pro Teppich hätten die Schmuggler so fünf Kilogramm Heroin verschickt. Aufgefallen seien die Teppiche auch wegen ihres hohen Gewichts. Die Behörden in den europäischen Empfängerländern hätten die weiteren Ermittlungen übernommen.

"Mit ihrem Spürsinn haben die Zöllnerinnen und Zöllner in Leipzig den international operierenden organisierten Drogenschmugglern einen empfindlichen Schlag versetzt", sagte der für den Zoll zuständige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Michael Meister (CDU). Er lobte die internationale Kooperation mit den Zollbehörden in den europäischen Empfängerländern. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare