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Bewaffnete Taliban-Kämpfer patrouillieren nach ihrer Machtübernahme durch Kabul.
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Das ZDF musste nach ihrem Instagram-Beitrag viel Kritik einstecken.

Sender reagiert

ZDF: Bericht über Taliban-Machtergreifung in Afghanistan entfacht Gender-Shitstorm

Im Mai sorgte ein ARD-Beitrag für Spott und Häme. Wenige Monate später entfacht nun ein ZDF-Shitstorm. Auslöser ist erneut die Gender-Sprache.

Mainz – Als im Mai 2021 die Tagesschau in einem Beitrag über den Krieg der palästinensischen Terrororganisation Hamas gegen Israel von „Kommandeurinnen und Kommandeuren“ sprach, entfachte ein regelrechter Shitstorm. Erst ein externer Hinweis, dass es keine weiblichen Kommandeure gebe, zwang die ARD zur Korrektur. Anlass zur Empörung seitens der Social-Media-User gab die Gender-Sprache, die Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß unlängst verbieten möchte*.

24hamburg.de* verrät, warum ein ZDF-Instagram-Post über die Taliban einen ähnlichen Shitstorm auslöste.

Wenige Monate geht die Gender-Debatte im Fernsehen also erneut nach hinten los. Diesmal trifft es das ZDF im Zuge ihrer Berichterstattung über die Machtergreifung der Taliban. Für Gender-Kritiker ein gefundenes Fressen, doch nicht nur die Anwendung der diskriminierungsfreien Sprache hinterlässt sie fassungslos. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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