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Der Sturm war am Wochenende über die ostchinesischen Provinzen Zhejiang, Shandong und Anhui hinweggefegt.

China

Zahl der Toten nach Taifun „Lekima“ in China auf 49 gestiegen

Einsatzkräfte suchen nach 21 Vermissten.

Nach dem verheerenden Taifun „Lekima“ im Osten Chinas ist die Zahl der Toten nach Behördenangaben auf 49 gestiegen. 21 weitere Menschen wurden demnach am Dienstag noch vermisst. Der Sturm war am Wochenende über die ostchinesischen Provinzen Zhejiang, Shandong und Anhui hinweggefegt. Mehr als eine Million Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

In der Provinz Zhejiang hatte es am Samstag infolge des Taifuns einen Erdrutsch gegeben. In Shandong wurden Berichten der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge die stärksten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 verzeichnet. Der wirtschaftliche Schaden durch „Lekima“ beläuft sich nach Behördenangaben auf 26 Milliarden Yuan (rund 3,3 Milliarden Euro). (afp)

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