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Wildschweine mitten in Köln: „Schon an Nähe zu Menschen gewöhnt“

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Der ungefähr 200kg schwere Schwarzwild-Keiler „Putin“ steht in seinem Gehege im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel.
Immer wieder ziehen Wildschweine durch das Kölner Stadtgebiet – aber wie gefährlich ist das? (Symbolbild) © Nicolas Armer/dpa

In Köln ziehen Wildschweine mitten durch das Stadtgebiet. Laut Stadt sind Begegnungen mit Menschen längst kein Einzelfall mehr. Angst haben die Tiere dabei nicht.

Köln – Statt auf Menschen ist ein Kölner im Stadtteil Brück auf mehrere Wildschweine gestoßen – mitten in Köln* und ganz in der Nähe eines Neubaugebiets. Die Begegnung filmte er und stellte sie bei Facebook online. Besonders beängstigend: Die Wildschweine haben sich laut dem Facebook-User am Feld im Neubaugebiet in Köln offenbar schon so an die Nähe zu den Menschen gewöhnt, dass sie nicht wegliefen, obwohl er nur rund 30 Meter entfernt gewesen sein soll.
24RHEIN* hat mit der Stadt gesprochen und verrät, warum die Wildschweine in Köln so gefährlich sind.

Offenbar kein Einzelfall, wie die Stadt auf Nachfrage von 24RHEIN* bestätigt. „Die Problematik, dass Wildschweine in Hausgärten und Parks einbrechen, ist der Stadt bekannt.“ Dabei kann eine Begegnung mit Wildschweinen durchaus lebensgefährlich sein. Die Stadt gibt darum besondere Verhaltenstipps, falls man auf eine Rotte trifft. (jw) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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