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Wilde Theorien um magnetischen Saharastaub: Das steckt wirklich dahinter

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Saharastaub in Baden-Württemberg
Saharastaub kehrt nach Deutschland zurück. (Symbolfoto) © Philipp von Ditfurth/dpa

Die nächste Saharawolke rollt auf Deutschland zu, im Netz kursieren wilde Theorien über die magnetische Anziehungskraft des Staubs. Lesen Sie hier, was es wirklich damit auf sich hat:

Es ist ein faszinierendes wie auch beängstigendes Spektakel der Natur: Der Himmel färbt sich rot-gelb ein, mancherorts fällt sogar „Blutregen“. Der Saharastaub zieht über das Land, mancher Autofahrer wird sich über den Dreck auf seinem Pkw ärgern. Was viele nicht wissen: Der Staub, der aus dem Norden Afrikas kommt, ist magnetisch. Verschwörungstheoretiker behaupten deshalb, dass es sich gar nicht um ein Naturphänomen handele. Unsinn!
HEIDELBERG24* erklärt, warum der Saharastaub wirklich magnetisch ist.

Die magnetischen Partikel im Saharastaub sind wie Wasser auf den Mühlen von Verschwörungstheoretikern. Während andere einen Zusammenhang mit den sogenannten „Chemtrails“, also von Flugzeugen produzierten Kondensstreifen am Himmel, die eigentlich Chemikalien seien, sehen, gehen andere davon aus, dass die magnetischen Partikel im Saharastaub dazu dienen, „neue Sars-CoV-2-Fälle zu produzieren“. (fas) *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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