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Corona-Infektionen
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Müssen ungeimpfte Corona-Patienten ihre Behandlung bald selbst zahlen?

Coronavirus

Wie in Singapur: Müssen Ungeimpfte bald auch in Deutschland die Behandlung selbst zahlen?

  • Kevin Goonewardena
    VonKevin Goonewardena
    schließen

In Singapur müssen sich Ungeimpfte Corona-Patienten, bald an den Behandlungskosten beteiligen. Wäre das auch ein Weg für Deutschland? Das sagen Experten zu der Idee.

Hamburg – Der Stadtstaat Singapur ist bekannt für seine strikten Regeln. So droht bei Drogenkonsum oder -handel die Todesstrafe, für das sorglose Wegwerfen von Kaugummi oder Zigarettenstummeln auf öffentlichen Straßen und Plätzen riskiert man in Singapur astronomische Geldstrafen. Nun geht der asiatische Kleinststaat auch beim Kampf gegen Corona extreme Wege: Ab dem 8. Dezember werden allen ungeimpften Corona-Patienten die Behandlungskosten zumindest teilweise in Rechnung gestellt. Eine Idee, auch für Deutschland?
Was Experten zum Singapur-Weg sagen, hat 24hamburg.de* hier zusammengefasst.

Der Gedanke hinter dem Singapurer-Modell ist denkbar einfach: Hätten sich die Ungeimpften impfen lassen, wäre ihnen auch nach einer Ansteckung ein schwerer Verlauf und damit eine intensive Behandlung höchstwahrscheinlich erspart geblieben. Durch die Weigerung sich impfen zu lassen, so sieht es der Gesetzgeber in Singapur, machen Ungeimpfte Patienten einen schweren Verlauf und damit eine umfangreichere Behandlung erst möglich. Und dafür sollen sie sich nun an den Kosten beteiligen. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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