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Die Hitze hat ganz Hessen im Griff - auch in Frankfurt bewegen sich die Temperaturen in Richtung Rekordniveau (Archivbild).

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Hitze in Hessen - was kühl hält: Wasser, Klimaanlagen, Ventilatoren

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An Tagen wie diesen gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber wie? Wir sagen es Ihnen.

Lauwarmer Tee, lauwarmes Wasser oder eine lauwarme Dusche kühlen besser als jeder Eistee. Der Körper schaltet sein natürliches Abkühlungssystem an und transportiert die Wärme nach außen. Wer aber Kaltes trinkt oder isst, der bringt seinen Körper dazu, zu wärmen.

Weite, lockere Kleidung erlaubt besseren Austausch der Luft am Körper, eng anliegende Kleidung führt dazu, dass sich die Hitze am Körper staut.

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Spätestens ab 30 Grad Celsius am Arbeitsplatz müssen Arbeitgeber ihren Angestellten Abkühlung verschaffen: zum Beispiel mit Wasser, Klimaanlagen oder Ventilatoren, empfohlen wird aber, schon ab 26 Grad Celsius für kühlen Kopf zu sorgen.

Aktuelle Warnungen zu Hitze oder UV-Belastung finden Sie im Internet auf dwd.de

In der Baubranche müssen die Arbeitgeber besonders auf den Schutz vor direkter Sonne bei ihren Beschäftigen sorgen, laut der „Deutschen Handwerkszeitung“ gehören Hauttumore zu der am häufigsten angezeigten Berufskrankheit in der Branche. Entsprechend empfehlen die Fachmedien das Austeilen von Sonnenschutzmitteln.

Drei Liter Flüssigkeit oder mehr sollte an den heißen Tagen getrunken werden. Wer Sport treibt (möglichst nicht zwischen 11 und 16 Uhr) sollte mehr trinken.

Zimmerpflanzen mit vielen Blättern können Räume abkühlen, weil sie Feuchtigkeit über die Blätter abgeben. Natürlich brauchen die Pflanzen mehr Wasser an heißen Tagen.

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