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Die Deutschlandfahne vor dunklen Wolken.

Studie zu Sicherheitsbedenken

Von wegen „German Angst“:

Die Furcht der Deutschen vor allen möglichen Dingen und Entwicklungen ist auch international zum Sprichwort geworden.

Ungeachtet der Ungewissheiten in der deutschen Politik haben die Menschen in Deutschland keine besonders starken Sicherheitsbedenken.

In einer repräsentativen Studie des IT-Beratungsunternehmens Unisys kam Deutschland im Vergleich mit zwölf anderen Nationen auf den zweitbesten Wert. Nur in den Niederlanden waren die Menschen noch weniger besorgt. Bei der Umfrage wurden die Menschen befragt, ob sie Angst vor persönlichen Bedrohungen wie Unfall, Krankheit, Kriminalität und Naturkatastrophen haben oder um die nationale Sicherheit besorgt sind.

In dem „Unisys Security Index“ erzielten die Philippinen (232 Punkte), Kolumbien (216) und Malaysia (215) die höchsten Unsicherheitswerte. Die USA (163) landeten mit Mittelfeld, während Deutschland (127) und die Niederlande (109) am besten abschnitten.

Die größten Sorgen (48 Prozent) machen sich die Menschen in Deutschland der Studie zufolge um den Identitätsdiebstahl im Internet. Danach folgt die Angst vor Terrorismus und Krieg (46 Prozent). Um die persönliche Sicherheit und die persönliche finanzielle Situation machen sich dagegen jeweils nur ein Viertel der Befragten Sorgen. (dpa)

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