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Ein Mann telefoniert mit einem iPhone in der Bahn
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Wenn es nach einem Verkehrsverbund geht, sollte es solche Szenen in der Corona-Krise nicht geben (Symbolfoto).

Aerosole sollen gestoppt werden

Telefonverbot im ÖPNV? Verkehrsverbund äußert speziellen Vorschlag

Der Kampf gegen das Coronavirus geht weiter. Ein Verkehrsverbund hat jetzt einen speziellen Vorschlag: ein Telefonierverbot im ÖPNV.

Dortmund – Erst am Dienstag (19. Januar) haben Bund und Länder eine Verlängerung des Corona-Lockdowns und eine teilweise Verschärfung der geltenden Regeln verkündet. Dazu gehört auch die neue Masken-Pflicht. In Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) müssen bald medizinische Masken (OP-Masken, FFP2) getragen werden. So soll die Verbreitung des Coronavirus* gehemmt werden. Aber es gibt weitere Überlegungen, wie man den Schutz vor dem Virus in öffentlichen Verkehrsmitteln reduzieren könnte, wie RUHR24.de* berichtet.

Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs tun es immer wieder und immer wieder gerne: Telefonieren. Doch wenn es nach dem Verkehrsverbund Deutscher Verkehrsunternehmen ginge, wäre das Telefonieren in Bus und Bahn zumindest ist der Corona-Zeit verboten*. Denn viele Fahrgäste würden zum Telefonieren die Maske herunterziehen – das geht allerdings gegen die Coronaschutzverordnung. Noch ist ein solches Verbot nicht geplant, aber der Verbund würde sich dafür offen zeigen. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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