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Mehr als 130 Menschen wurden in den USA am letzten Maiwochenende durch Waffen getötet

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30. Mai 2022, Austin, Texas, USA: Ein junges Mädchen bewegt ein Schild mit der Aufschrift „More guns make me less safe“ bei einer Gedenkfeier für die Opfer der Massenerschießung in der Robb Elementary in Uvalde, Texas, auf den Stufen zum Gelände des Texas Capitol in Austin.
Montag, 30. Mai 2022: Ein Mädchen besucht die Gedenkfeier für die Opfer der Massenerschießung in der Robb Elementary in Uvalde, Texas. © IMAGO/Bob Daemmrich

Allein am „Memorial Day Wochenende“, dem letzten Wochenende im Mai, kam es in den USA zu mehreren Hundert Schießereien.

Dass Waffengewalt in den USA ein enormes Problem ist, hat zuletzt das tragische Schulmassaker an der Robb Elementary School in Uvalde, Texas, gezeigt. Schießereien sind jedoch längst kein Einzelfall, sondern stehen in den USA an der Tagesordnung. Allein am „Memorial Day Wochenende“ kam es zu Hunderten von Schießereien, einige endeten tödlich.
Buzzfeed.de beschreibt hier die tragischen Vorfälle und was Anti-Waffen-Aktivisten und Aktivistinnen fordern.

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