Montélimar

Verletzte bei Erdbeben in Südfrankreich

Das Beben mit Epizentrum in der Nähe der südfranzösischen Stadt Montélimar im benachbarten Département Drôme habe am Montag rund zehn Sekunden gedauert.

Bei einem Erdbeben in Südfrankreich sind drei Menschen leicht verletzt worden. Das berichtete die Präfektur des Départements Ardèche am Montag via Twitter.

Das Beben mit Epizentrum in der Nähe der südfranzösischen Stadt Montélimar im benachbarten Département Drôme habe am Montag rund zehn Sekunden gedauert, berichteten der Radionachrichtensender Franceinfo und andere französische Medien. Der amerikanischen Erdbebenwarte USGS zufolge, deren Daten als weltweit verlässlich gelten, hatte es eine Stärke von 4,8.

Die Präfektur des Départements Ardèche forderte Bewohner des Ortes Teil, der westlich von Montélimar liegt, auf, zunächst außerhalb ihrer Wohngebäude zu bleiben. Die Präfektur des Verwaltungsbezirks Drôme berichtete, es seien zunächst keine größere Schäden festgestellt worden.

Die Erde bebte laut Medien gegen 11.51 Uhr MEZ. Das Beben sei im Tal des großen Flusses Rhône zu spüren gewesen. Er mündet westlich von Marseille im Mittelmeer. (dpa)

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