Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wetter-Prognose

Unwetter in Deutschland: Mit „Tief Roland“ drohen Überschwemmungen

  • Tobias Utz
    VonTobias Utz
    schließen

Neue Unwetter nähern sich Deutschland. Mehrere Regionen sind betroffen. Erneut kann es dort zu Überschwemmungen kommen.

Frankfurt – Auf sommerliche Temperaturen folgen am Dienstag Unwetter in Deutschland. In zahlreichen Regionen drohen neben Gewittern auch Starkregenfälle, die Überschwemmungen zur Folge haben können. Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab dem „späteren Nachmittag“ mit den Unwettern.

Laut der DWD-Prognose sind 20 Liter Regen pro Quadratmeter angekündigt. Andere Fachleute, wie der Meteorologe Dominik Jung, rechnen mit mehr Wasser: „Überflutungen“, die „regional sehr eng begrenzt“ seien, sind demnach möglich. Der Wetterdienst „The Weather Channel“ geht zum Beispiel von 35 Litern je Quadratmeter aus.

Unwetter in Deutschland: „Tief Roland“ bringt Starkregen

Treffen dürften die Gewitter und der Starkregen vor allem die Westhälfte Deutschlands. „Von der Eifel bis zum Schwarzwald und der Schwäbischen Alb“ seien mehrere Gebiete im Fokus, teilt der Deutsche Wetterdienst weiter mit. Das Regenwetter soll sich den Einschätzungen der Fachleute bis in die Nacht auf Mittwoch (15.09.2021) hineinziehen.

Fachleute warnen vor Unwettern in Deutschland. (Archivfoto)

Dann soll sich „Tief Roland“, wie Expertinnen und Experten das Phänomen bezeichnen, auf das gesamte Bundesgebiet ausweiten. Die Wetterlage soll demnach bis Donnerstag (16.09.2021) anhalten, ehe sie am Freitag in Richtung Osten abziehen soll. (tu)

Rubriklistenbild: © Tobias Hartl/Vifogra/dpa/Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare