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„Unterstützt Kriegsverbrecher“: Nestlé kassiert Shitstorm wegen Verkäufen in Russland - der Konzern widerspricht

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Von: Jana Stäbener

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Tweet zu Nestlé und Nestlé-Produkte im Hintergrund.
Weil Nestlé seine Russland-Geschäfte nicht komplett einstellt, rufen User auf Twitter zum Boykott der Produkte auf. Es gibt jedoch auch Gegenwind. © Katharina Meyer/dpa, @GrauMatt (Collage)

Nestlé verkauft in Russland weiterhin Nesquik und Co.: Einige Twitter-User in Deutschland regen sich darüber auf. Der Konzern sieht das ganz anders.

Das Lebensmittelunternehmen Nestlé führt den Großteil seiner Geschäfte in Russland weiter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert das in einem Video auf Facebook, der Premierminister Denys Shmyhal wirft dem Konzern vor, im Ukraine-Krieg* sein großes Geld verdienen zu wollen.
BuzzFeed.de* zeigt Tweets zu diesem Streitthema und wirft die Frage auf, ob der erneute Shitstorm auf die Marke wirklich gerechtfertigt ist.

*BuzzFeed.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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