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Ukraine-Krieg: Ex-Boxer und Bürgermeister selbst an der Waffe? Das sagt Vitali Klitschko

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Bürgermeister von Kiew: Ex-Box-Weltmeister Vitali Klitschko.
Bürgermeister von Kiew: Ex-Box-Weltmeister Vitali Klitschko. © Rolf Poss/imago

Vitali Klitschko befindet sich im Kampf. Nicht als Boxer im Ring mit den Fäusten, sondern als Bürgermeister von Kiew im Ukraine-Krieg. Geht er bis zum Äußersten?

Hamburg/Kiew – Er weiß, was es heißt, zu kämpfen. Bislang allerdings eher mit den Fäusten im Boxring. Und danach mit Argumenten in der politischen Diskussion. Doch das ist Vergangenheit. Vitali Klitschko befindet sich inzwischen als Bürgermeister von Kiew mit ganz anderen Sorgen und Problemen konfrontiert.
Seine Stadt steckt mitten im Ukraine-Krieg, nachdem russische Truppen die Ukraine angegriffen haben. Verteidigung nur mit Fäusten oder Worten reicht nicht mehr. Ob Vitali Klitschko auch zur Waffe greifen würde, verrät 24hamburg.de*.

Apropos Hamburg: Aus der Hansestadt im Norden der Republik, seiner ehemaligen Wahlheimat, schwappt Vitali Klitschko und seinem Heimatland – wie aus vielen anderen Ecken der Welt – jede Menge Solidarität entgegen: Hamburg zeigt Flagge für die Ukraine* und fordert Konsequenzen für Russland. Nach dem Beginn des Ukraine-Krieg am Donnerstag, 24. Februar 2022, hatte Vital Klitschko sich mit einem eindringlichen Video zu Wort gemeldet*, in dem er sich in seiner Rolle als Bürgermeister an die Bevölkerung von Kiew gewandt hatte. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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