Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Überschwemmungen und Erdrutsche in Indonesien zerstören Häuser und Dörfer.
+
Überschwemmungen und Erdrutsche in Indonesien zerstören Häuser und Dörfer.

Überschwemmung in Indonesien

Überschwemmungen in Indonesien

Indonesien erlebt in der Regenzeit wieder viele Überschwemmungen und verheerende Erdrutsche. Mehrere Inseln, darunter auch Java, sind betroffen. Bisher kamen 65 Menschen ums Leben.

Bei verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Indonesien mindestens 22 Menschen in den vergangenen Tagen umgekommen. Auslöser sind nach Angaben der Behörde für Katastrophenschutz die in dieser Jahreszeit üblichen Regenfälle.

Mindestens sieben Menschen wurden auf der Insel Java in der Nacht zu Dienstag von einer Schlammlawine in den Tod gerissen, wie die Katastrophenschutz-Behörde berichtete. Acht Menschen seien in Jombang 750 Kilometer westlich der Hauptstadt Jakarta lebend gefunden worden, sieben weitere würden noch vermisst, sagte ein Behördensprecher.

Nach seinen Angaben kamen bereits am Samstag auf der Insel Sulawesi drei Menschen bei Überschwemmungen in Küstennähe um, 30 würden noch vermisst. Davor riss ein Erdrutsch auf Java mehrere Häuser fort. Zwölf Einwohner konnten nicht gerettet werden. Seit Jahresbeginn kamen nach Angaben der Behörde durch Unwetter 65 Menschen ums Leben. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare