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Der Gesundheitsminister der Türkei, Fahrettin Koca während einer Pressekonferenz
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Der Gesundheitsminister der Türkei, Fahrettin Koca, ruft die türkischen Menschen auf, sich gegen Corona Impfen zu lassen. (Archivbild)

Über 14.000 Neuinfektionen

Über 14.000 Neuinfektionen in der Türkei: Gesundheitsminister warnt - „Könnte lange dauern“

  • VonPia Ewald
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Auch in der Türkei steigen die Corona-Fallzahlen wieder stark an. Darum appelliert Gesundheitsminister Fahrettin Koca an die Menschen, sich impfen zu lassen.

Istanbul – In der Türkei steigen die Corona-Fallzahlen stark an. Allein zwischen Samstag und Sonntag wurden über 14.000 Neuinfektionen verzeichnet. Der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca hat die Menschen aufgefordert, sich impfen zu lassen. „Wenn wir keine Maßnahmen ergreifen und uns nicht impfen lassen, könnte es sehr lange dauern, bis die Pandemie beendet ist“, schrieb er bei Twitter.

Anfang Mai waren die Infektionszahlen zum letzten Mal so hoch. Wie in den meisten anderen Ländern auch, sanken die Neuinfektionen danach aber wieder. So wurden Anfang Juli nur rund 4000 Neuinfektionen verzeichnet. Seit Beginn der Pandemie wurden in der Türkei über 5,5 Millionen Corona-Fälle registriert. Es starben mehr als 50.000 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Türkei: Drittimpfungen gegen das Coronavirus

Zum ersten Mal geimpft wurden nach offiziellen Angaben mehr als 39,4 Millionen Menschen. Die Zweitimpfung erhielten rund 22,8 Millionen Menschen. Damit liegt die Quote der vollständig geimpften Personen in der Türkei bei etwa 26,8 %. Zum Vergleich: In Deutschland haben laut Robert-Koch-Institut bereits 48,5 % die zweite Impfung erhalten.

Seit Juni kann man sich in der Türkei bereits seine dritte Impfung abholen. Damit fährt die Regierung einen etwas anderen Kurs als die meisten anderen Länder, hat damit aber auch schon für Ärger und Unverständnis gesorgt. So zum Beispiel, als sich Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Zeitpunkt zum dritten Mal impfen ließ, als ein Großteil seiner Bevölkerung noch nicht einmal die erste Dosis erhalten hatte. (Pia Ewald mit AFP)

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