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Die Folgen der Tsunami-Welle in Indonesien im Jahr 2018 waren katastrophal. Nun fordern Fachleute dringend bessere Frühwarnsysteme für Spanien.
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Die Folgen der Tsunami-Welle in Indonesien im Jahr 2018 waren katastrophal.

Fachleute warnen

Tsunami-Gefahr in Spanien? Studie deckt Problem auf

Eine aktuelle Studie befasst sich mit der Gefahr einer Tsunami-Welle für Küste Spaniens. Die Frühwarnsysteme bieten keinen ausreichenden Schutz, warnen Fachleute.

Barcelona - In einer Studie des Instituts de Ciències del Mar in Barcelona haben Forscherinnen und Forscher untersucht, wie hoch die Gefahr einer Tsunami-Welle im westlichen Mittelmeer ist. In der Regel entstehen Tsunamis durch starke Seebeben. In der Studie wurden speziell Blattverschiebungen untersucht, bei denen Teile der Erdkruste aneinander vorbeigleiten, und zwar an einer senkrechten Fläche entlang. Diese Verschiebungen sind unter anderem im westlichen Mittelmeer, auch Alborán-Meer genannt, möglich. Denn: Dort trifft die Afrikanische Erdplatte auf die Eurasische.
Das Ausmaß einer Tsunami-Welle könnte für Spanien verheerend sein, mögliche Folgen verrät Merkur.de*.

Und die Forschenden machen vor allem auf eine Problematik aufmerksam. Ein Tsnuami, der durch ein solches Erdbeben ausgelöst werde, könnte „innerhalb von 21 bzw. 35 Minuten dicht besiedelte Sektoren der iberischen Küste“ treffen. Nach Ansicht der Fachleute viel zu schnell, für die aktuell im Einsatz befindlichen Frühwarnsysteme. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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