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Trübes Wetter in Hamburg sorgt für Winterblues: Was tun bei fehlender Sonne und Winter-Depressionen?

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Trübes Regenwetter in Hamburg
Schietwetter in Hamburg schlägt den Menschen auf die Psyche. (Symbolbild) © Jonas Walzberg/dpa

Das Wetter kann starken Einfluss auf die menschliche Psyche und den Körper haben. Das sollten Sie tun, wenn Sie der „Winterblues“ erwischt.

Hamburg – In Hamburg war der Januar so düster wie schon lange nicht mehr. Seit 2013 gab es im ersten Monat des Jahres nicht mehr so wenige Sonnenstunden wie 2022. Der Deutsche Wetterdienst ermittelt die sonnigen Stunden in der Region Hamburg/Bremen/Niedersachsen seit 1951 und konnte für das Jahr 2022 nur 27,8 Sonnenstunden im Januar verzeichnen. Die letzten drei Jahre sank diese Zahl immer weiter.
Welche dramatischen Folgen diese Entwicklung für die Hamburger haben kann, verrät 24hamburg.de hier.

Das Wetter beeinflusst die menschliche Psyche und besonders trübes Schmuddelwetter kann zu Winter-Depressionen, dem sogenannten „Winterblues“, führen. Betroffene leiden unter dem dunklen Wetter, werden antriebs- und lustlos und schlafen viel. Um aus diesem Tief auszubrechen, empfiehlt sich eine Lichttherapie mit einer Tageslichtlampe, Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft im Tageslicht, um auch ohne Sonnenschein Vitamin-D zu tanken, oder eine gesunde Ernährung mit Lebensmitteln, die den Stoffwechsel ankurbeln.

Viele Winter-Depressionen sind allerdings echte Depressionen, die lediglich im Winter auftreten. In einem solchen Fall sollten sich Betroffene an ihren Arzt, einen Psychologen oder die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wenden. * 24hamburg.de ist ein Angebot für IPPEN.MEDIA.

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