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Stuttgarter Besenwirtschaft erlaubt nur noch Geimpften und Genesenen den Zutritt

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Von: Franziska Vystrcil

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In einem Biergarten prosten sich zwei Menschen zu, auf dem Tisch vor ihnen stehen ein Teller mit einer Brezel und Kartoffelsalat.
Nur wer geimpft oder genesen ist, darf in die Besenwirtschaft von Elsbeth und Winfried Koch in Stuttgart-Degerloch. © Tom Weller/dpa

Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene - diese Regelung hat eine Besenwirtschaft in Stuttgart eingeführt. Doch wegen dieser Begrenzung werden die Betreiber nun angefeindet.

Stuttgart - Wer in die Stuttgarter Besenwirtschaft von Elsbeth und Winfried Koch will, muss geimpft oder genesen sein. Ein Corona-Test reicht nicht aus, um in die Wirtschaft zu kommen. Nur wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann, darf auch mit negativem Test ins Restaurant. Die 2-G-Regel haben die beiden aus gutem Grund aufgestellt. „Nur so kann man allen den besten Schutz bieten“, sagt der Gastronom. Doch das kommt nicht bei allen gut an. Auf Facebook erntet das Paar viel Kritik und sogar Hass. Dabei sind sie nicht die einzigen in der Region, die den Zutritt auf Genesene und Geimpfte beschränken. Auch andere Gastronomen in Stuttgart ziehen mit, unter anderem, um ihre Mitarbeiter vor einer Ansteckung besser schützen zu können.
Wie BW24* berichtet, bewirtet eine Stuttgarter Gastronomin nur noch Geimpfte und Genesene - und wird bedroht.
Doch im Internet findet die Aktion von Elsbeth und Winfried Koch auch Zuspruch. „Ich finde es gut und nachvollziehbar“, ist nur einer von vielen positiven Kommentaren. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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