Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine Netto-Filiale von außen.
+
Weil Netto nicht sein Lieblingsbier führt, droht ein Mann, den Laden abzufackeln. Statt Bier gibt es Besuch von der Polizei. (Symbolbild)

Brennende Bier-Liebe

Stinksauer: Mann will Discounter abfackeln, weil der sein Bier nicht führt

Weil es sein heißgeliebtes Leipziger „Sternburg“ dort nicht gibt, droht ein Mann, Netto-Filiale in Brand zu setzen. Dann bekommt er Besuch von der Polizei.

Großenhain – Wie die Polizei Sachsen meldet, schoss die Bier-Leidenschaft eines 43-jährigen Mannes weit über das Ziel hinaus. Nachdem er erbost feststellte, dass die Netto-Filiale seines Heimatortes sein Lieblingsbier nicht führt, brannten bei ihm die Sicherungen durch.

Stinksauer: Mann will Discounter abfackeln, weil der sein Lieblingsbier nicht führt

Er rief wutentbrannt in der Zentrale des Diskounters an , um seinem Ärger Luft zu machen. Der aufgebrachte Sachse drohte bei seinem stinksauren Telefonat mit der Netto-Vertriebszentrale in Bayern, die Filiale in seinem Wohnort Großenhain im Landkreis Meißen abzufackeln, wenn er nicht sein heißgeliebtes Leipziger „Sternburg“ bekommt.
Wie kreiszeitung.de* berichtet, hatte die hitzköpfige Aktion jedoch andere Konsequenzen als von ihm erhofft. *kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare