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Stadt verschickt 2500 Mahnungen - Empfänger legen Beschwerde ein

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In Steinau sorgen Mahnungen bei zahlreichen Bürgern und Firmen für Unmut.
In Steinau sorgen Mahnungen bei zahlreichen Bürgern und Firmen für Unmut. © Jens Kalaene/dpa

Es war ein „Weihnachtsgeschenk“ der besonderen Art, das die Stadt Steinau (Main-Kinzig-Kreis) im Dezember verschickte: Zahlreiche Bürger und Firmen erhielten Mahnungen.

Main-Kinzig-Kreis - Die Stadt Steinau (Main-Kinzig-Kreis*) und die Stadtwerke verschickten zu Weihnachten 2500 Mahnungen – mit einem Zahlungsziel von sieben Tagen. Neben dem Zeitpunkt sind zahlreiche Fehler in den Schreiben Grund für großen Unmut – und 500 Eingaben.
Gegenüber fuldaerzeitung.de* hat sich Steinaus Bürgermeister Christian Zimmermann zu dem Chaos um die Mahnungen geäußert.

Von der Grundsteuer über die Abgaben für Wasser und Abwasser bis hin zu Müll- und Friedhofsgebühren ist alles betroffen, wofür Anordnungen oder ein Bescheid erforderlich sind. Insgesamt geht es laut der Stadt um städtische Außenstände in Höhe von einer Million Euro. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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