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Das Auto der UBL-Politikerin Karin Bettinger aus Uffhausen (Kreis Fulda) brannte in der Nacht zum Donnerstag komplett aus. Nun ermittelt der Staatsschutz. (Symbolfoto)
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Das Auto der UBL-Politikerin Karin Bettinger aus Uffhausen (Kreis Fulda) brannte in der Nacht zum Donnerstag komplett aus. Nun ermittelt der Staatsschutz. (Symbolfoto)

Auto ausgebrannt

Staatsschutz ermittelt nach möglichem Anschlag auf Umwelt-Politikerin

Ein Auto ist im Großenlüderer Ortsteil Uffhausen (Kreis Fulda) ausgebrannt. Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung – und das Motiv liegt womöglich im Engagement der UBL-Politikerin Karin Bettinger.

Uffhausen - Geschlafen habe sie in der Nacht zu Donnerstag nicht, nachdem ihr Auto in Flammen aufgegangen war, sagt Karin Bettinger. In ihrer Hofeinfahrt zeugt am Donnerstag gegen 15.45 Uhr noch ein schwarzer Haufen Asche von den Geschehnissen der vorangegangenen Nacht. Die Reste von Bettingers Ford Kuga sind am Nachmittag von der Kriminalpolizei aus Fulda* abtransportiert worden. Seit der Nacht war die Polizei in der Einfahrt zugange – zuerst Streifenbeamte, später Brandermittler, Kripo, zum Schluss sogar der Staatsschutz.
Wie Politiker in Großenlüder auf den Auto-Brand reagieren, verrät fuldaerzeitung.de.*

Der Autobrand sei zwar der heftigste, jedoch nicht der erste Zwischenfall gegen sie gewesen, so Bettinger. „Drohanrufe oder -briefe habe ich nie erhalten. Es waren immer gleich Taten“, sagt die UBL-Politikerin, die sich im Umwelt- und Naturschutz sowie im Vorstand der Bürgerinitiative „Pro Lebensraum“ ebenfalls engagiert. 2017 seien ihr tote Waschbären in die Einfahrt gelegt worden. In derselben Nacht wurde damals ein Storchenmast umgesägt, den sie als Beauftragte der Staatlichen Vogelschutzwarte betreut. Unbekannte hätten früher auch schon versucht, Spiegel von ihrem Auto abzureißen, schildert Bettinger. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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